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Family
Marriage: Children:
  1. Katharina von Wuerttemberg: Birth: 7 DEC 1441. Death: 28 JUN 1497 in W�rzburg


Family
Marriage: Children:
  1. Margarethe von Wuerttemberg: Birth: 1445. Death: 21 JUL 1479 in Kloster Liebenau bei Worms

  2. Eberhard VI von Wuerttemberg: Birth: 1447. Death: 1504

  3. Heinrich von Wuerttemberg: Birth: 7 SEP 1448 in Stuttgart, Neckarkreis, Wurttemberg, Germany. Death: 16 APR 1519 in Hohenurach

  4. Elisabeth von Wuerttemberg: Birth: 23 DEC 1450 in Landshut. Death: 6 APR 1501


Family
Marriage: Children:
  1. Helene von Wuerttemberg: Birth: ABT 1453. Death: 19 FEB 1506

  2. Margarethe von Wuerttemberg: Birth: ABT 1453. Death: 21 APR 1470

  3. Philippine von Wuerttemberg: Birth: ABT 1453. Death: 4 JUN 1475 in Weert


Family
Marriage: Children:
  1. Caspar Forstmeister (Moewer): Birth: 1435 in Kirchheim (Teck). Death: 1490


Sources
1. Title:   DollingerLutz Web Site
Page:   Ulrich V von Wuerttemberg
Text:   MyHeritage.com Familienstammbaum� Familienseite: DollingerLutz Web Site Familienstammbaum: DollingerLutz
Source:   S12
Author:   Helmut Dollinger

Notes
a. Note:   Ulrich V. �der Vielgeliebte� (* 1413; � 1. September 1480 in Leonberg) war von 1433 bis 1441 Graf von W�rttemberg und von 1441 bis 1480 Graf von W�rttemberg-Stuttgart. Ulrich war der Sohn von Graf Eberhard IV. von W�rttemberg und Henriette von M�mpelgard. Nach dem fr�hen Tod seines Vaters �bernahm f�r Ulrich und seinen �lteren Bruder Ludwig seine Mutter gemeinsam mit w�rttembergischen R�ten die Vormundschaft. Ludwig wurde bereits im Jahr 1426 f�r m�ndig erkl�rt, womit er alleine die Regierungsgesch�fte �bernahm, bis sein Bruder Ulrich 1433 zur Mitregierung zugelassen wurde. Nach einigen Jahren der gemeinsamen Regierung setzte Ulrich im Jahr 1441 nach seiner Hochzeit mit Margarete von Kleve (1416�1444), einer Tochter des Adolf II. (Kleve-Mark), die Teilung des Landes durch, die am 23. April 1441 beurkundet wurde. Ulrich erhielt den �stlichen und n�rdlichen Landesteil mit der Residenzstadt Stuttgart, Ludwig den westlichen und s�dlichen Landesteil mit der Residenzstadt Urach. Die Teilung, die urspr�nglich auf vier Jahre befristet worden war, wurde bereits am 25. Januar 1442 durch den N�rtinger Vertrag als unbegrenzte Teilung festgeschrieben. 1444 unterst�tzte Ulrich das Haus Habsburg unter K�nig Friedrich III. im Alten Z�richkrieg im Kampf gegen die schweizerischen Eidgenossen. Gemeinsam mit seinen Verb�ndeten, dem Markgrafen Albrecht Achilles von Brandenburg, dem Mainzer Erzbischof Dietrich Schenk von Erbach sowie dem Markgrafen Jakob I. von Baden bildete er den Kern des Mergentheimer Bundes, der mehr und mehr gegen die Reichsst�dte vorging. Seinen H�hepunkt fanden diese Spannungen in der Fehde zwischen Markgraf Albrecht und der Reichsstadt N�rnberg 1449. Graf Ulrichs Hauptgegner unter den Reichsst�dten war Esslingen, das durch die Erh�hung seiner Z�lle die Einnahmen der Grafschaft W�rttemberg deutlich verringerte. Ulrich gelang es aber trotz mehrfacher Siege gegen Esslingen und weitere Reichsst�dte nicht, einen entscheidenden Vorteil zu gewinnen. 1450 fiel Ulrich nach dem Tod seines Bruders Ludwig die Vormundschaft �ber seine beiden Neffen zu, die k�nftigen Grafen von W�rttemberg-Urach Ludwig II. und Eberhard V. Dies f�hrte bald zu einem Streit mit Kurf�rst Friedrich I. von der Pfalz, der ebenfalls Anspruch auf die Vormundschaft geltend machte. 1456 begann Ulrich mit dem Bau des W�rttembergischen Landgrabens, um seine Gebietsanspr�che im Norden zu behaupten. Ludwig II. starb bereits 1457. Die Uracher Landst�nde hoben 1459 auch die Vormundschaft Ulrichs �ber Graf Eberhard V. auf. 1458 lie� Ulrich die Burg Widdern zerst�ren, auf der sich pf�lzische Lehnsleute befanden. Dies verst�rkte die Auseinandersetzungen zwischen Ulrich und Friedrich I. von der Pfalz. Im Deutschen Reich bildeten sich damals zwei B�ndnisbl�cke heraus. Ulrich schloss sich der Allianz zwischen dem 1452 zum Kaiser gekr�nten Friedrich III. und Markgraf Albrecht Achilles von Brandenburg an. Deren Hauptgegner waren der Bruder des Kaisers Herzog Albrecht VI. von �sterreich, Kurf�rst Friedrich I. von der Pfalz und Herzog Ludwig IX. von Bayern-Landshut. 1460 kam es zu ersten milit�rischen Auseinandersetzungen zwischen beiden B�ndnisbl�cken. Nach einem kurzen Waffenstillstand rief Friedrich III. 1461 erneut den Reichskrieg gegen Bayern aus. Ulrich �bernahm gemeinsam mit Albrecht Achilles die Reichshauptmannschaft gegen Bayern. In der kurz danach ausbrechenden Mainzer Stiftsfehde von 1461 bis 1463 unterst�tzte er Erzbischof Adolf II. von Nassau gegen dessen abgesetzten Vorg�nger Diether von Isenburg und Friedrich I. von der Pfalz. Nach verschiedenen K�mpfen kam es am 30. Juni 1462 zur Schlacht bei Seckenheim, in der Ulrichs Truppen und Verb�ndete besiegt und gefangen genommen wurden. Schlie�lich wurde nach einem letzten Zweikampf Ulrichs mit Hans (dem Kecken) von Gemmingen auch Ulrich von ihm besiegt und gefangen genommen. Erst am 27. April 1463 kehrte Ulrich nach einer L�segeldzahlung zur�ck nach Stuttgart. 1473 gingen Ulrich und Eberhard V. einen Hausvertrag ein, der die gemeinsame Erbfolge regeln sollte und bereits auf die Wiedervereinigung der beiden w�rttembergischen Landesteile hinzielte. Ulrich erhielt sp�ter bei Eberhard V. auch Unterst�tzung gegen seinen eigenen renitenten Sohn, Eberhard VI., wodurch Eberhard V. auch Einfluss im Stuttgarter Landesteil gewann. Graf Ulrich V. von W�rttemberg (1413-1480, Bruder von Ludwig I.) hatte folgende unehelichen Kinder: 1. Elisabetha, wurde Nonne im Kloster Kirchheim unter Teck. 2. Margaretha, wurde im Jahr 1466 Nonne im Kloster Reutin. 3. Margaretha Wirtemberger, Heirat mit Hans K�nigsbach, Stadtschreiber in Stuttgart. 4. Caspar M�wer, genannt Forstmeister, wurde im Jahr 1474 Forstmeister in Kirchheim unter Teck, Sohn der Margaretha M�wer (M�r / M�ur) aus Calw, Heirat mit Barbara Wingarter aus Stuttgart. Caspar M�wer / Forstmeister ist Vorfahre der Schulthei�en-Familie Hahn in Sielmingen. Quelle: Gerhard Raff, Hie gut Wirtemberg allewege - das Haus W�rttemberg, Band 1, 5. Auflage, Stuttgart 2003.


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