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Marriage: Children:
  1. Konrad Th uringen: Birth: 961. Death: 1017

  2. Liutold Von M ompelgard: Birth: Abt 985 in M�ompelgard (=Montb�eliard) , Duitsland. Death: Aft 1044


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Marriage: Children:
  1. Judith Von Ohningen: Birth: Abt 954 in �Ohningen, Saxony, Germany. Death: in Dabo, Moselle, France

  2. Hermann Wetterau: Birth: Abt 965 in Swabia, Germany. Death: 4 May 1003 in Herzogtum Schwaben (Present Bayern), Heiliges R�omisches Reich (Present Germany)

  3. Itha Van Wetterau: Birth: Abt 968. Death: 16 Oct 1020

  4. Hemma Von Oehningen: Birth: Abt 970 in �Ohningen, Konstanz, Baden-Wuerttemberg, Germany. Death: 27 Jul 1038 in Diessen, Germany

  5. Richilde Van Oehningen: Birth: Abt 975. Death: 1026

  6. Kunigunde Von Oehningen: Birth: 980. Death: 6 Mar 1020


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Marriage:
Notes
a. Note:   AKA Konrad Von Schwaben Konrad De Oehningen According to Richard Borthwick, in a post to SGM, 6 Oct 1998, Kuno of Ohningen is now thought to be the same person as Konrad Duke of Swabia. I have left both of his wives in place (one is a daughter of Otto, the other a granddaughter of Otto), with one being the 1st wife (Turton's death date may be wrong) and the other being the 2nd wife. ---------------- Profession : Comte de Rheingau (949-997) & Wetterau, Duc de Souabe (982-997). Count in the Rheingau, Duke of Swabia E:\E-S009\genealogy\Grab_A_Site_downloads\genealogie-mittelalter\www.g enealogie-mittelalter.de\schwaben\konrad_herzog_von_schwaben_997_konra diner\konrad_herzog_von_schwaben_997.html Konrad Herzog von Schwaben (982-997) ---------- Graf der Wetterau 915/20-20.8.997 Graf im Rheingau (949-997)J�ungerer Sohn des Grafen Udo I. von der Wetterau aus dem Hause der KONRADINER und einer namentlich unbekannten Gr�afin von Vermandois, Tochter von Graf Heribert I.; Neffe des Herzogs Hermann I. von SchwabenNach Jackman/Fried Konrad II. von �Ohningen, Herzog von Schwaben, Sohn des Herzogs Konrad I. von Elsa� und der Judith/Jutta von �Ohningen Brandenburg Erich: Tafel 3 **************** "Die Nachkommen Karls des Gro�en"VII. 9. KONRAD, Graf um Rheingau 949, Herzog von Schwaben 982 ----------------------- * ca. 920, + 997 20. VIII. Anmerkungen: Seite 121 ------------------ VII. 9. Konrad Wenck, Hessische Landesgeschichte 1, 200 [VII 11] Erg�anzungen (Wolf): Seite 6:VII 9 Konrad Herzog von Schwaben, * ca. 940 (nicht 920) war (nach Armin Wolf, Wer war Kuno von �Ohningen? in: Deutsches Archiv 36, 1980, 25-85; inzwischen weithin akzeptiert, auch von Eduard Hlawitschka, Untersuchungen 1987 vertreten) identisch mit Kuno von �Ohningen, der nach der Genealogia Welforum cap. 4 und der Historia Welforum cap. 6 zahlreiche Kinder und weitere Nachkommen hatte (WELFEN, Rheinfelden, Z�ahringen, Diessen-Andechs).VIII 13 hatte also noch Geschwister (vgl. Wolf 1980 Seite 28).Strittig ist die Gemahlin Konrads von �Ohningen-Schwaben. Nach Wolf war es die in der Genealogia Welforum und Historia Welforum als Gemahlin Kunos (von �Ohningen) genannte "filia Ottonis Magni imperatoris" (Richlint), die eine Tochter Ludolfs, also nicht Tochter, sondern Enkelin OTTOS DES GROSSEN war (filia = Nachkommin, vom Stamme OTTOS, vgl. S�ohne Abrahams). F�ur Richlint jetzt auch Donald C. Jackman und Johannes Fried (siehe Stammtafel der Konradiner Seite 92). Hlawitschka h�alt an der erstmals 1906 bei von Dungern auftretenden Annahme fest, Herzog Konrad von Schwaben sei mit Jutta/Judith verheiratet gewesen. Hlawitschka sieht in ihr eine Tochter Adalberts von Marchtal. Zu dem Streit zusammenfassend: Armin Wolf: Quasi hereditatem inter filios, Zur Kontroverse �uber das K�onigswahlrecht im Jahre 1002 und die Genealogie der Konradiner, in: Zeitschrift f�ur Rechtsgeschichte, Germanische Abteilung 112, 1995, 64-157.F�ur Wolf waren die Eltern Konrads von �Ohningen/Schwaben unbekannt, sein Vater war jedenfalls nicht der von Brandenburg genannte Udo von der Wetterau.Nach Jackman und Fried war der Vater der 982 verstorbene Konrad (Herzog vom Elsa�).VII. 9-11 sind demnach an anderer Stelle einzuordnen. An ihrer Stelle ist als Sohn Udos von der Wetterau neben Gebhard (+ 938), Udo, Bischof von Stra�burg 950, + 965 (Continuatio Reginonis Seite 164 und 176) einzutragen. Werner Karl Ferdinand: Seite 463 *******************"Die Nachkommen Karls des Gro�en bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation)" VII. Generation 11 ---Vermutungen zur Gattin Konrads und dem Datum seiner Ehe (963/64) bei Decker-Hauff, Zeitschrift f�ur w�urttembergische Landesgeschichte 15 (1955) 267f. Schwennicke Detlev: Tafel 9 ***************** "Europ�aische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1" KONRAD (KUNO Graf von �OHNINGEN) ------------------------------------------------------- + 20.VIII.997 983 HERZOG von SCHWABEN (dux Alemaniae et Alsatiae) oo REGINLINTTochter von (Herzog Liudolf von Schwaben aus dem Hause der LIUDOLFINGER (OTTONEN) Konrad war schon seit 948 Graf im Lobdengau, Rheingau und der Wingarteiba. Bei der Verteilung der �Amter und Lehen im konradinischen Einflu�bereich hatte Konrad nach dem Tode seines Vaters 949 neben dem Rheingau auch den s�udlichsten bzw. s�ud�ostlichsten, Regenbach am n�achsten liegenden, Breich �ubernommen, w�ahrend seine Br�uder Heribert und Udo als dux andere Herrschaftsschwerpunkte innehatten. Er war eine treue St�utze der OTTONEN, zog 982/83 auch mit nach Italien und folgte seinem Verwandten Otto als Herzog von Schwaben.F�ur seine starke Stellung in Franken spricht auch seine Bezeichnung als "dux Francorum" durch die Quedlinburger Annalen zu 984. Er nannte sich als erster "Herzog von Alemannien und Elsa�", unterst�utzte im deutschen Thronkrieg 983-985 neben Erzbischof Willigis von Mainz OTTO III. am aktivsten gegen Heinrich II. den Z�anker von Bayern. Konradb spielte in diesen Auseinandersetzungen eine wichtige Rolle, versuchte neben K�onig Konrad von Burgund zu vermitteln und hat durch seine Entscheidung f�ur OTTO und die Kaiserinnen die schnelle Festigung dieser Regierung erst m�oglich gemacht. Auf dem Hoftag zu Ostern 986 diente er dem k�oniglichen Kind als K�ammerer. Obwohl die inzwischen wieder m�achtig gewordenen POPPONEN, die alten Rivalen seines Hauses in Franken, auch auf Seiten des K�onigshauses standen, blieb das gute Einvernehmen der KONRADINER mit OTTO III. auch weiter bestehen. Immer wieder war Konrad am K�onigshof bezeugt, eine Reihe von Urkunden nannten ihn als Intervenienten, 990 nannte ihn OTTO "noster fidelissimus Alemannorum dux Chuonradus". Er sicherte die herzogliche Macht und kaiserliche Autorit�at im Land. Konrad hatte als Herzog offenbar nicht die enge Verbindung zu einer schw�abischen Adelsfamilie und deren Besitz, wohl aber eigenen Familienbesitz in angrenzenden Gebieten im Norden und Westen. Herzog Konrad war eine m�achtige und wichtige St�utze der Vormundschaftsregierung und des jungen K�onigs. Der Preis f�ur seine Loyalit�at war der territoriale Ausbau der Herzogsmacht ins Elsa� und damit eine gewisse Ver�anderung in der Art des Herzogtums, denn der Besitz im Elsa� war nicht mehr herzogliche Amtsgewalt im �alteren Sinne, sondern Belehnung. Gegen die zu m�achtig gewordenen POPPONEN und KONRADINER f�orderte OTTO III. sp�ater das Bistum W�urzburg. Am 20. August 997 starb Konrad eines pl�otzlichen Todes und sein Sohn Hermann folgte ihm als Herzog von Schwaben nach.Konrad konnte von der neueren Forschung als "Kuno von �Ohningen" identifiziert werden. Heine Alexander (Hg.): Seite 24,25,39 ******************* "Geschichte der Welfen" Genealogie der Welfen 4.Rudolf nahm eine Gemahlin aus dem Hause �OHNINGEN [�Ohningen bei Radolfszell. Itas Gemahl war nicht der Bruder des heiligen Konrad, sondern dessen Neffe.] namens Ita, deren Vater der sehr edle Graf Kuno war, die Mutter aber eine Tochter des Kaiser OTTO DES GROSSEN. Dieser Kuno zeugte vier S�ohne, Egebert, den Markgrafen von Stade, Leopald, Liutold und Kuno, und vier T�ochter, deren eine sich unserem Rudolf, die andere mit einem von Rheinfelden, einem Ahnherrn der Z�AHRINGER, die dritte mit dem K�onig der Rugier und die vierte mit dem Grafen von Andechs verm�ahlte. Rudolf zeugte mit seiner Gemahlin Heinrich, welcher bei Lana auf der Jagd von einem Stein zerschmettert wurde, und Welf, den ersten dieses Namens. 6.Mit derselben Ita erzeugte Rudolf auch Richarda, welche das Kloster Ebersberg gr�undete, da sie von einem der reichsten Grafen Baierns seine S�ohne empfing. Geschichte der Welfen6. Rudolf, der Bruder des Vorigen, nahm eine Gemahlin namens Ita aus dem Hause �OHNINGEN [Die Verwandtschaft der Ita ist der Genealogie der Welfen entnommen. Diese Angaben sind teilweise falsch, OTTO hatte keine Tochter Richlint, es gab keinen Grafen Eggebert von Stade, ein Graf Kuno von �Ohningen ist unbekannt, Diessen und Andechs werden gleichberechtigt genannt.], deren Vater der sehr edle Graf Kuno, die Mutter aber eine Tochter des Kaisers OTTOS DES GROSSEN namens Richlintwar. Dieser Kuno zeugte vier S�ohne, Eggebert, Kuno, Liutold und Leopalt. Der erste von ihnen, n�amlich Eggebert, hatte die Mark gegen die D�anen an der Grenze Sachsens, Stade genannt, und zeugte S�ohne und T�ochter, welche sich in verschiedene L�ander zerstreut haben. Derselbe Kuno hatte auch vier T�ochter, deren eine unseren Rudolf, eine andere einen von Rheinfelden, Ahnherrn der Z�AHRINGER, eine dritte den K�onig der Rugier und eine vierte den Grafen von Die�en heiratete. Der genannte Rudolf erzeugte mit Ita zwei S�ohne, Heinrich und Welf, und eine Tochter Richgarda [In Wirklichkeit hie� diese Tochter Richlindis.]. Annalen von Quedlinburg ********************* Jahrb�ucher von Quedlinburg. Das Jahr 984. Des Kaisers junger Sohn Otto der Dritte wurde durch den Erzbischof Johann von Ravenna am Weihnachtstage in Aachen zum K�onige gesalbt. Aber der vormalige Herzog Heinrich, welcher aus der Verbannung zur�uckgekommen war, sobald er den Tod des Kaisers vernommen, drang darnach mit seinen Anh�angern in die Stadt K�oln ein und hielt den K�onig fest, indem er anf�anglich vorgab, er wolle nach dem Rechte der Verwandtschaft die Sache des k�oniglichen Kindes treulichst vertheidigen; dann aber, angetrieben durch den Stachel wachsender Habsucht und auch von Einigen schlecht berathen, ri� er gewaltsam die Herrschaft an sich und ging in seiner Ueberhebung so weit, da� er begehrte K�onig zu hei�en und zum K�onige geweiht zu werden. K�onig zu hei�en erreichte er auch bei wenigen, aber geweiht zu werden zum K�onige, das gelang ihm nicht, denn Gott hinderte es und der Eifer der Treuen, welche ihm nicht beistimmten, sondern dem erw�ahlten und gesalbten K�onige mit Recht anhingen. Inzwischen hatten diejenigen, welche die Partei des K�onigs hielten, sich gegenseitig mit einem Eide verbunden, fest darin zu beharren, und bew�ahrte Boten an die Gro�mutter des K�onigs, die erhabene Kaiserin Adelheid, nach Longobardien gesandt, ihr den Hergang dieser Verwirrung anzuzeigen; sie baten sie sehr, wenn ihr des Reichs und Enkels Wohlfahrt am Herzen l�age, ihnen mit der Macht ihrer Anwesenheit und ihres Rathes schnell zu H�ulfe zu kommen. Nachdem diese sich zuerst des g�ottlichen Beistandes versichert hatte, beschleunigte sie ihre Reise mit ihrer Schwiegertochter, der Kaiserin Theophanu, der Mutter des K�onigs, und mit ihrer Tochter, der erlauchten Aebtissin Machtild, der Tante des k�oniglichen Kindes, begleitet von ihrem Bruder Konrad, dem K�onige von Burgund, und dem gleichnamigen Frankenherzoge und den Obersten aus ganz Italien, Gallien, Schwaben, Franken und Lotharingien; auch die Sachsen, Th�uringer und Sclaven mit allen ihren F�ursten zogen ihr zu und sie versammelten sich in Rara, einm�uthig bereit f�ur den K�onig entweder getreu zu sterben oder, was Gott sei Dank geschah! zu siegen. Denn als daselbst eine gro�e Berathung gehalten wurde, da strahlte zum Erstaunen aller, die anwesend waren und es sahen, ein Stern gl�anzenden Lichts im Kampfe der Parteien mitten im Himmelsraum, ganz unerh�orter Weise mitten am Tage, gleichsam als wollte er dem gefangenen K�onige die H�ulfe Gottes gew�ahren, ein wunderbares und den Nachkommen denkw�urdiges Zeichen. Durch diesen Anblick erschreckt wich bald darauf die ungerechte Partei, und der genannte Heinrich, des angenommenen Namens und K�onigthums nach Recht beraubt, wurde gezwungen, den K�onig der Gro�mutter, Mutter und Tante zu �ubergeben, und auf Verwendung seines Schwagers des K�onigs Konrad und der F�ursten mit einiger Gnade bedacht, zog er traurig seiner Heimat zu. Nachdem sie also das werthvolle Pfand erhalten, gingen die genannten kaiserlichen Frauen nach Sachsen, und als sie s�ammtlich zun�achst zu der schon oft genannten Stadt kamen, welche hoch auf dem Gipfel des Quedelinger Berges liegt, wurden sie mit s�u�t�onenden Lobges�angen von dem doppelten Zuge der Geistlichkeit mit dem Volke und der Jungfrauen, welche daselbst Christo dienen, auf das H�oflichste empfangen und herzlich und mit Freuden begl�uckw�unscht, sowohl wegen der ersehnten Ankunft der geistlichen Mutter als auch wegen des siegreichen Ausgangs mit dem K�onige. Den Rest ihres Weges zogen sie unter den gr�o�ten Ehren. Thietmar von Merseburg: Seite 118,122,176 ********************* "Chronik"Der Herzog aber gewann alle bairischen Bisch�ofe und einige Grafen f�ur sich; dann zog er im Vertrauen auf diese Bundesgenossen nach Franken und lagerte sich zu Verhandlungen mit den F�ursten jener Gegend auf den Wiesen f�ur B�urstadt. Willigis, der damalige Leiter der Mainzer Kirche, Herzog Konrad [von Schwaben, KONRADINER, 983-997. Vater: II, 34. Bruder: Udo vgl. VII, 20 Anmerkung 82.] und die �ubrigen Gro�en fanden sich ein.Das n�achste Osterfest feierte der K�onig in Quedlinburg [4.4.986: Herzog Heinrich von Baiern, Herzog Konrad von Schwaben, Herzog Heinrich von K�arnten, Herzog Bernhard von Sachsen]; hierbei dienten vier Herz�oge: Heinrich als Truchse�, Konrad als K�ammerer, Heinrich der J�ungere als Schenk, Bernhard als Marschall.In dieser Zeit starben zu unserer Trauer der treffliche Herzog Konrad von Schwaben [20.8.997], sein Bruder Graf Herbert sowie der wackere Markgraf Hodo eines pl�otzlichen Todes. Hermann von Reichenau: Seite 650,654 *********************"Chronicon." in: Ausgew�ahlte Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters Band XI982. Die Griechen unternehmen es, mit gro�en Truppenmassen, darunter auch in Sold genommene Sarazenen, Kalabrien gegen Kaiser OTTO zu verteidigen; in einer Schlacht, die beiderseits mit gro�en Kr�aften ausgefochten wird, werden sie zuerst besiegt, dann aber siegen sie durch eine neue Schar mit Unterst�utzung der Sarazenen und vernichten oder fangen fast unser ganzes Heer [114 Am Kap Colonne, 23. Juli.]. Der Kaiser selbst wurde auf der Flucht, im Meer schwimmend, von den Feinden gefangen genommen; da sie ihn nicht erkannten, wurde er auf seine Bitte gegen Lohn nach einer Burg am Meeresufer gebracht und dann von den Seinigen losgekauft. In diesem f�ur die Unseren so verh�angnisvollen Zusanmmensto� wurde unter unz�ahligen anderen auch Bischof Heinrich von Aufsgburg dahingerafft und verschwand [115 Das Leben Udalrichs c. 28, das Hermann hier ben�utzt, l�a�t offen, ob Heinrich fiel oder in Gefangenschaft verschleppt wurde. Etich war Bischof von 982 bis 988.]; ihm folgte Etich im Bistum nach. Im gleichen Jahr starb der Schwaben- und Baiern-Herzog Otto und nach ihm wurde Konrad Herzog von Alamannien, und Heinrich erhielt das Herzogtum Baiern [116 Konrad (983-997) war ein Neffe des Schwaben-Herzogs Hermann I. (926-949). Heinrich war der 978 abgesetzte Herzog von K�arnten, der jetzt dieses zur�uck und Baiern dazu erhielt. Er z�ahlt in Baiern als Herzog Heinrich III. und regierte dort bis 985 (+ 989).].997. K�onig OTTO bem�achtigte sich nach Unterwerfung der Aufst�andischen Italiens und Roms. Und Gregor V., der auch Bruno hie�, der Sohn Herzog Ottos, wurde als 142. Papst ordiniert und OTTO von ihm zum Kaiser gekr�ont. Dieser ehrw�urdige Papst, der sich bem�uhte, die kanonische Zucht dort wiederherzustellen, sa� 3 Jahre 9 Monate auf dem Thron. In Reichenau wurde nach Absetzung Abt Witegows Alawich zum 26. Abt erhoben und in Rom vom Papst geweiht und mit einem Privileg beschenkt. Der Alamannen-Herzog Konrad starb, und an seiner Stelle erhielt Hermann das Herzogtum [131 Hermann II. (997-1003), Sohn Konrads (Anm. 116); "auch er hatte ...": wie Heinrich II. von Baiern, vgl. zu 995.]; auch er hatte eine Tochter K�onig Konrads von Burgund, Gerbirg, zur Frau; von ihr hinterlie� er einen gleichnamigen Sohn und drei T�ochter. oo Judith von Marchtal, Tochter des Grafen Adalbert - Nach Jackman/Fried oo Richlind (OTTONIN) - Kinder: Liutold Graf von M�ompelgard - Konrad Graf -24.11.994 Hermann II. 945/50-4.5.1003 Ita von �Ohningen -16.10. oo Rudolf II. Graf von Altdorf (WELFE) -10.3. Uda - jung Literatur: -----------Adelheid Kaiserin und Heilige 931 bis 999 Info Verlag Karlsruhe 1999 - Althoff Gerd: Die Ottonen. K�onigsherrschaft ohne Staat. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin K�oln 2000 Seite 149,161,168 - Althoff, Gerd: Otto III., Primus Verlag, Darmstadt 1997, Seite 47,52,61 <althoff.html> - Beumann, Helmut: Die Ottonen. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin K�oln, Seite 122,128,131 - Annalen von Quedlinburg a. 984 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Gro�en. Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Seite 6,121 - B�uhler, Heinz: Adel, Kl�oster und Burgherren im alten Herzogtum Schwaben. Gesammelte Aufs�atze. Anton H. Konrad Verlag 1997 Seite 213,214,260,704,718,752/53, 758,768,769,804,914,919,922,1002,1005,1008/09,1011,1015,1031,1032,1096 /97,1104/05,1121,1124, 1126/27,1136,1155,1170-1175,1184 - Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991, Band I Seite 175,178,184-187,189-191,226 <weinfurter.html>,241/Band III Seite 490 - Eickhoff, Ekkehard, Theophanu und der K�onig, <eickhoff.html> Klett-Cotta Stuttgart 1996, Seite 71,73,84,104,109,112,114,134,222,224, 308,407,416,426,451 - Fau�ner, Hans Constantin: Kuno von �Ohningen und seine Sippe in ottonisch-salischer Zeit - Fried, Johannes: Prolepsis oder Tod? Methodische und andere Bemerkungen zur Konradiner-Genealogie im 10. und fr�uhen 11. Jahrhundert - Giesebrecht Wilhelm von: Geschichte der deutschen Kaiserzeit. Mundus Verlag 2000 Band 1 Seite 568,569,572,611,638 - Glocker Winfrid: Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik. B�ohlau Verlag K�oln Wien 1989 Seite 279,292,314,334,341 - G�orich Knut: Otto III. Romanus Saxonicus et Italicus. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995 Seite 146,150 - Heine Alexander (Hg.): Geschichte der Welfen. Phaidon Verlag GmbH Essen Seite 24,25,39 - Heinzelmann Josef: Spanheimer-Sp�ane Schachwappen und Konradinererbe <heinzelmann.html> - Hermann von Reichenau: Chronicon. in: Ausgew�ahlte Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters Band XI Seite 650,654 - Hlawitschka Eduard: Die Anf�ange des Hauses Habsburg-Lothringen. Genealogische Untersuchungen zur Geschichte Lothringens und des Reiches im 9.,10. und 11. Jahrhundert. Kommissionsverlag: Minerva-Verlag Thinnes Nolte OHG Saarbr�ucken 1969 Seite 46-48,65, 144 - Hlawitschka, Eduard: Konradiner-Genealogie, unstatthafte Verwandtenehen und sp�atottonisch-fr�uhsalische Thronbesetzungspraxis. Ein R�uckblick auf 25 Jahre Forschungsdisput. Hahnsche Buchhandlung Hannover 2003 Seite 1-4,7-11,13-15,17-19,22,24,29-37, 39,47-49,54-57,59,64-67,71-76,80,88-90,101,104,115,120,124,134-139,144 ,149,151,153,155-159,163, 167,170-173,175,179-181,184-189,191,194,197-200,202 - Hlawitschka Eduard: Untersuchungen zu den Thronwechseln der ersten H�alfte des 11. Jahrhunderts und zur Adelsgeschichte S�uddeutschlands. Zugleich kl�arende Forschungen um �Kuno von �Ohningen�S, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1987, Seite 7-9,47,50-55,58-61,63,65-68,71,73,78,99-108,110-112,115-120,122-126,12 8,130,142-144, 147-153,155-158,166-178 - Hlawitschka, Eduard: Wer waren Kuno und Richlind von �Ohningen? Kritische �Uberlegungen zu einem neuen Identifizierungsvorschlag. in: Zeitschrift f�ur Geschichte des Oberrheins 128 1980 Seite 1-49 - Holtzmann Robert: Geschichte der s�achsischen Kaiserzeit. Deutscher Taschenbuch Verlag M�unchen 1971 Seite 274,284,286,288,328 - Keller Hagen: Kloster Einsiedeln im ottonischen Schwaben. Eberhard Albert Verlag Freiburg im Breisgau 1964 Seite 46,62, 68,102,108,111,120,150,153,159,161 - Keller Hagen: Ottonische K�onigsherrschaft. Organisation und Legitimation k�oniglicher Macht. Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2002 - Kienast, Walther: Der Herzogstitel in Frankreich und Deutschland (9. bis 12. Jahrhundert), R. Oldenbourg Verlag M�unchen-Wien 1968 - K�opke, Rudolf/D�ummler Ernst: Kaiser Otto der Gro�e, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1962 - Maurer, Helmut: Der Herzog von Schwaben. Grundlagen, Wirkungen und Wesen seiner Herrschaft in ottonischer, salischer und staufischer Zeit, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1978 - Offergeld Thilo: Reges pueri. Das K�onigtum Minderj�ahriger im fr�uhen Mittelalter. Hahnsche Buchhandlung Hannover 2001 Seite 678,681,687,692,694,704,725,742,747 - Rappmann Roland/Zettler Alfons: Die Reichenauer M�onchsgemeinschaft und ihr Totengedenken im fr�uhen Mittelalter. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1998 Seite 90,92,449 - Schmid, Karl: Probleme um den "Grafen Kuno von �Ohningen" in Gebetsgedenken und adliges Selbstverst�andnis im Mittelalter. <schmid.html>Ausgew�ahlte Beitr�age, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1983 Seite 127-179,211,246 - Schneidm�uller Bernd: Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin K�oln 2000 Seite 115 - Schneidm�uller Bernd/Weinfurter Stefan (Hrsg.): Ottonische Neuanf�ange. Symposium zur Ausstellung "Otto der Gro�e, Magdeburg und Europa" <schneidmueller.html> Verlag Philipp von Zabern Mainz 2001 Seite 271,272,279,286,289 - Schneidm�uller, Bernd/Weinfurter Stefan/Hg.): Otto III. � Heinrich II. Eine Wende?, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1997, Seite 302A,369 - Schnith Karl: Frauen des Mittelalters in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien K�oln 1997 Seite 55,95 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien K�oln 1990 Seite 149,153 - SCHWABEN UND ITALIEN IM HOCHMITTELALTER. Vortr�age und Forschungen Band LII Jan Thorbecke Verlag Stuttgart 2001 Seite 54,104 - Schwennicke Detlev: Europ�aische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 9 - St�alin, Paul Friedrich: Geschichte W�urttembergs <staelin.html>, Gotha 1882 Seite 190 - Thiele, Andreas: Erz�ahlende genealogische Stammtafeln zur europ�aischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 Tafel 10,21 - Thietmar von Merseburg: Chronik. Freiherr vom Stein-Ged�achtnisausgabe, Seite 118,122,176,216 - Uhlirz, Karl: Jahrb�ucher des Deutschen Reiches unter Otto II. und Otto III. 1. und 2. Band. Verlag Duncker & Humblot Berlin 1967 - Weller, Karl: Geschichte des schw�abischen Stammes bis zum Untergang der Staufer. M�unchen und Berlin 1944 - Werner Karl Ferdinand: Die Nachkommen Karls des Gro�en bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation) Band IV in: Braunfels Wolfgang: Karl der Gro�e Lebenswerk und Nachleben. Verlag L. Schwann D�usseldorf Seite 463 - Wies, Ernst W.: Otto der Gro�e, Bechtle Esslingen 1989, Seite 110,115,286 - Wolf, Arnim: Wer war Kuno von �Ohningen? �Uberlegungen zum Herzogtums Konrads von Schwaben (+ 997) und zur K�onigswahl vom Jahre 1002. Deutsches Archiv f�ur Erforschung des Mittelalters Band 365,1980, Seite 25-83 - Wolf Armin: Zur K�onigswahl Heinrichs II. im Jahre 1002. Verwandtschaftliche Bedingungen des K�onigswahlrechts. in: Genealogisches Jahrbuch Band 42 Verlag Degener & Co. Neustadt a.d.Aisch 2002, Seite 6,45-54,56, 58-61,67-74,76 - Zettler, Alfons: Geschichte des Herzogtums Schwaben. Verlag W. Kohlhammer GmbH Stuttgart 2003 Seite 140,143,145-147,150-154,155-156,158 - Zotz, Thomas: Der Breisgau und das alemannische Herzogtum (Vortr�age und Forschungen, Sonderband 15), Sigmaringen 1974 - Count in the Rheingau, Duke of Swabia ###################################################################### ###################################################################### ########################################################## Profession : Comte d'Oehningen Mittelalter DE.dir\konrad_herzog_von_schwaben_997.html Konrad Herzog von Schwaben (982-997) ---------- Graf der Wetterau 915/20-20.8.997 Graf im Rheingau (949-997)J�ungerer Sohn des Grafen Udo I. von der Wetterau aus dem Hause der KONRADINER und einer namentlich unbekannten Gr�afin von Vermandois, Tochter von Graf Heribert I. Neffe des Herzogs Hermann I. von SchwabenNach Jackman/Fried Konrad II. von �Ohningen, Herzog von Schwaben, Sohn des Herzogs Konrad I. von Elsa� und der Judith/Jutta von �OhningenJosef Heinzelmann macht wahrscheinlich, da� die drei Br�uder Konrad, Heribert und Udo und ihre Schwester Judith nicht unbedingt S�ohne des Grafen Udo I. von der Wetterau sein m�ussen, sondern dessen Enkel oder Schwiegers�ohne gewesen sein k�onnten Brandenburg Erich: Tafel 3 **************** "Die Nachkommen Karls des Gro�en" VII. Generation 9. --- Konrad, Graf um Rheingau 949, Herzog von Schwaben 982 ----------- * ca. 920, + 997 20. VIII. Anmerkungen: Seite 121 ------------------ VII. 9. Konrad Wenck, Hessische Landesgeschichte 1, 200 [VII 11] Erg�anzungen (Wolf): Seite 6:VII 9 Konrad Herzog von Schwaben, * ca. 940 (nicht 920) war (nach Armin Wolf, Wer war Kuno von �Ohningen? in: Deutsches Archiv 36, 1980, 25-85; inzwischen weithin akzeptiert, auch von Eduard Hlawitschka, Untersuchungen 1987 vertreten) identisch mit Kuno von �Ohningen, der nach der Genealogia Welforum cap. 4 und der Historia Welforum cap. 6 zahlreiche Kinder und weitere Nachkommen hatte (WELFEN, Rheinfelden, Z�ahringen, Diessen-Andechs).VIII 13 hatte also noch Geschwister (vgl. Wolf 1980 Seite 28).Strittig ist die Gemahlin Konrads von �Ohningen-Schwaben. Nach Wolf war es die in der Genealogia Welforum und Historia Welforum als Gemahlin Kunos (von �Ohningen) genannte "filia Ottonis Magni imperatoris" (Richlint), die eine Tochter Ludolfs, also nicht Tochter, sondern Enkelin OTTOS DES GROSSEN war (filia = Nachkommin, vom Stamme OTTOS, vgl. S�ohne Abrahams). F�ur Richlint jetzt auch Donald C. Jackman und Johannes Fried (siehe Stammtafel der Konradiner Seite 92). Hlawitschka h�alt an der erstmals 1906 bei von Dungern auftretenden Annahme fest, Herzog Konrad von Schwaben sei mit Jutta/Judith verheiratet gewesen. Hlawitschka sieht in ihr eine Tochter Adalberts von Marchtal. Zu dem Streit zusammenfassend: Armin Wolf: Quasi hereditatem inter filios, Zur Kontroverse �uber das K�onigswahlrecht im Jahre 1002 und die Genealogie der Konradiner, in: Zeitschrift f�ur Rechtsgeschichte, Germanische Abteilung 112, 1995, 64-157.F�ur Wolf waren die Eltern Konrads von �Ohningen/Schwaben unbekannt, sein Vater war jedenfalls nicht der von Brandenburg genannte Udo von der Wetterau.Nach Jackman und Fried war der Vater der 982 verstorbene Konrad (Herzog vom Elsa�).VII. 9-11 sind demnach an anderer Stelle einzuordnen. An ihrer Stelle ist als Sohn Udos von der Wetterau neben Gebhard (+ 938), Udo, Bischof von Stra�burg 950, + 965 (Continuatio Reginonis Seite 164 und 176) einzutragen.---------------------------------------------------------- ---------------------------------------------------------------------- ---------------------------------- Werner Karl Ferdinand: Seite 463 *******************"Die Nachkommen Karls des Gro�en bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation)" VII. Generation 11 ---Vermutungen zur Gattin Konrads und dem Datum seiner Ehe (963/64) bei Decker-Hauff, Zeitschrift f�ur w�urttembergische Landesgeschichte 15 (1955) 267f.----------------------------------------------------------------- ---------------------------------------------------------------------- ---------------------------Konrad war schon seit 948 Graf im Lobdengau, Rheingau und der Wingarteiba. Bei der Verteilung der �Amter und Lehen im konradinischen Einflu�bereich hatte Konrad nach dem Tode seines Vaters 949 neben dem Rheingau auch den s�udlichsten bzw. s�ud�ostlichsten, Regenbach am n�achsten liegenden, Breich �ubernommen, w�ahrend seine Br�uder Heribert und Udo als dux andere Herrschaftsschwerpunkte innehatten. Er war eine treue St�utze der OTTONEN, zog 982/83 auch mit nach Italien und folgte seinem Verwandten Otto als Herzog von Schwaben.F�ur seine starke Stellung in Franken spricht auch seine Bezeichnung als "dux Francorum" durch die Quedlinburger Annalen zu 984. Er nannte sich als erster "Herzog von Alemannien und Elsa�", unterst�utzte im deutschen Thronkrieg 983-985 neben Erzbischof Willigis von Mainz OTTO III. am aktivsten gegen Heinrich II. den Z�anker von Bayern. Konradspielte in diesen Auseinandersetzungen eine wichtige Rolle, versuchte neben K�onig Konrad von Burgund zu vermitteln und hat durch seine Entscheidung f�ur OTTO und die Kaiserinnen die schnelle Festigung dieser Regierung erst m�oglich gemacht. Auf dem Hoftag zu Ostern 986 diente er dem k�oniglichen Kind als K�ammerer. Obwohl die inzwischen wieder m�achtig gewordenen POPPONEN, die alten Rivalen seines Hauses in Franken, auch auf Seiten des K�onigshauses standen, blieb das gute Einvernehmen der KONRADINER mit OTTO III. auch weiter bestehen. Immer wieder war Konrad am K�onigshof bezeugt, eine Reihe von Urkunden nannten ihn als Intervenienten, 990 nannte ihn OTTO "noster fidelissimus Alemannorum dux Chuonradus". Er sicherte die herzogliche Macht und kaiserliche Autorit�at im Land. Konrad hatte als Herzog offenbar nicht die enge Verbindung zu einer schw�abischen Adelsfamilie und deren Besitz, wohl aber eigenen Familienbesitz in angrenzenden Gebieten im Norden und Westen. Herzog Konrad war eine m�achtige und wichtige St�utze der Vormundschaftsregierung und des jungen K�onigs. Der Preis f�ur seine Loyalit�at war der territoriale Ausbau der Herzogsmacht ins Elsa� und damit eine gewisse Ver�anderung in der Art des Herzogtums, denn der Besitz im Elsa� war nicht mehr herzogliche Amtsgewalt im �alteren Sinne, sondern Belehnung. Gegen die zu m�achtig gewordenen POPPONEN und KONRADINER f�orderte OTTO III. sp�ater das Bistum W�urzburg. Am 20. August 997 starb Konrad eines pl�otzlichen Todes und sein Sohn Hermann folgte ihm als Herzog von Schwaben nach.Konrad konnte von der neueren Forschung als "Kuno von �Ohningen" identifiziert werden. Heine Alexander (Hg.): Seite 24,25,39 ******************* "Geschichte der Welfen" Genealogie der Welfen 4.Rudolf nahm eine Gemahlin aus dem Hause �OHNINGEN [�Ohningen bei Radolfszell. Itas Gemahl war nicht der Bruder des heiligen Konrad, sondern dessen Neffe.] namens Ita, deren Vater der sehr edle Graf Kuno war, die Mutter aber eine Tochter des Kaiser OTTO DES GROSSEN. Dieser Kuno zeugte vier S�ohne, Egebert, den Markgrafen von Stade, Leopald, Liutold und Kuno, und vier T�ochter, deren eine sich unserem Rudolf, die andere mit einem von Rheinfelden, einem Ahnherrn der Z�AHRINGER, die dritte mit dem K�onig der Rugier und die vierte mit dem Grafen von Andechs verm�ahlte. Rudolf zeugte mit seiner Gemahlin Heinrich, welcher bei Lana auf der Jagd von einem Stein zerschmettert wurde, und Welf, den ersten dieses Namens. 6.Mit derselben Ita erzeugte Rudolf auch Richarda, welche das Kloster Ebersberg gr�undete, da sie von einem der reichsten Grafen Baierns seine S�ohne empfing. Geschichte der Welfen6. Rudolf, der Bruder des Vorigen, nahm eine Gemahlin namens Ita aus dem Hause �OHNINGEN [Die Verwandtschaft der Ita ist der Genealogie der Welfen entnommen. Diese Angaben sind teilweise falsch, OTTO hatte keine Tochter Richlint, es gab keinen Grafen Eggebert von Stade, ein Graf Kuno von �Ohningen ist unbekannt, Diessen und Andechs werden gleichberechtigt genannt.], deren Vater der sehr edle Graf Kuno, die Mutter aber eine Tochter des Kaisers OTTOS DES GROSSEN namens Richlintwar. Dieser Kuno zeugte vier S�ohne, Eggebert, Kuno, Liutold und Leopalt. Der erste von ihnen, n�amlich Eggebert, hatte die Mark gegen die D�anen an der Grenze Sachsens, Stade genannt, und zeugte S�ohne und T�ochter, welche sich in verschiedene L�ander zerstreut haben. Derselbe Kunohatte auch vier T�ochter, deren eine unseren Rudolf, eine andere einen von Rheinfelden, Ahnherrn der Z�AHRINGER, eine dritte den K�onig der Rugier und eine vierte den Grafen von Die�en heiratete. Der genannte Rudolf erzeugte mit Ita zwei S�ohne, Heinrich und Welf, und eine Tochter Richgarda [In Wirklichkeit hie� diese Tochter Richlindis.]. Thietmar von Merseburg: Seite 118,122,176 ********************* "Chronik"Der Herzog aber gewann alle bairischen Bisch�ofe und einige Grafen f�ur sich; dann zog er im Vertrauen auf diese Bundesgenossen nach Franken und lagerte sich zu Verhandlungen mit den F�ursten jener Gegend auf den Wiesen f�ur B�urstadt. Willigis, der damalige Leiter der Mainzer Kirche, Herzog Konrad [von Schwaben, KONRADINER, 983-997. Vater: II, 34. Bruder: Udo vgl. VII, 20 Anmerkung 82.] und die �ubrigen Gro�en fanden sich ein.Das n�achste Osterfest feierte der K�onig in Quedlinburg [4.4.986: Herzog Heinrich von Baiern, Herzog Konrad von Schwaben, Herzog Heinrich von K�arnten, Herzog Bernhard von Sachsen]; hierbei dienten vier Herz�oge: Heinrich als Truchse�, Konrad als K�ammerer, Heinrich der J�ungere als Schenk, Bernhard als Marschall.In dieser Zeit starben zu unserer Trauer der treffliche Herzog Konrad von Schwaben [20.8.997], sein Bruder Graf Herbert sowie der wackere Markgraf Hodo eines pl�otzlichen Todes. oo Judith von Marchtal <judith_herzogin_von_schwaben.html>, Tochter des Grafen Adalbert - Nach Jackman/Fried oo Richlind (OTTONIN) - Kinder: Liutold Graf von M�ompelgard - Konrad Graf -24.11.994 Hermann II. 945/50-4.5.1003 Ita von �Ohningen -16.10. oo Rudolf II. Graf von Altdorf (WELFE) -10.3. Uda - jung Literatur: -----------Adelheid Kaiserin und Heilige 931 bis 999 Info Verlag Karlsruhe 1999 - Althoff Gerd: Die Ottonen. K�onigsherrschaft ohne Staat. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin K�oln 2000 Seite 149,161,168 - Althoff, Gerd: Otto III., Primus Verlag, Darmstadt 1997, Seite 47,52,61 - Beumann, Helmut: Die Ottonen. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin K�oln, Seite 122,128,131 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Gro�en Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Seite 6,121 - Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991, Band I Seite 175,178,184-187,189-191,226,241/Band III Seite 490 - Eickhoff, Ekkehard, Theophanu und der K�onig, Klett-Cotta Stuttgart 1996, Seite 71,73,84,104,109,112,114,134,222,224,308,407,416,426,451 - Fau�ner, Hans Constantin: Kuno von �Ohningen und seine Sippe in ottonisch-salischer Zeit - Fried, Johannes: Prolepsis oder Tod? Methodische und andere Bemerkungen zur Konradiner-Genealogie im 10. und fr�uhen 11. Jahrhundert - Glocker Winfrid: Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik. B�ohlau Verlag K�oln Wien 1989 Seite 279,292,314,334,341 - G�orich Knut: Otto III. Romanus Saxonicus et Italicus. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995 Seite 146,150 - Heine Alexander (Hg.): Geschichte der Welfen. Phaidon Verlag GmbH Essen Seite 24,25,39 - Heinzelmann Josef: Spanheimer�Sp�ane Schachwappen und Konradinererbe - Hlawitschka Eduard: Die Anf�ange des Hauses Habsburg-Lothringen. Genealogische Untersuchungen zur Geschichte Lothringens und des Reiches im 9., 10. und 11. Jahrhundert. Kommissionsverlag: Minerva-Verlag Thinnes Nolte OHG Saarbr�ucken 1969 Seite 46-48,65, 144 - Hlawitschka Eduard: Untersuchungen zu den Thronwechseln der ersten H�alfte des 11. Jahrhunderts und zur Adelsgeschichte S�uddeutschlands. Zugleich kl�arende Forschungen um �Kuno von �Ohningen�S, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1987, Seite 7-9,47,50-55,58-61,63,65-68, 71,73,78,99-108,110-112,115-120,122-126,128,130,142-144,147-153,155-15 8,166-178 - Hlawitschka, Eduard: Wer waren Kuno und Richlind von �Ohningen? Kritische �Uberlegungen zu einem neuen Identifizierungsvorschlag. in: Zeitschrift f�ur Geschichte des Oberrheins 128 1980 Seite 1-49 - Holtzmann Robert: Geschichte der s�achsischen Kaiserzeit. Deutscher Taschenbuch Verlag M�unchen 1971 Seite 274,284,286,288,328 - Kienast, Walther: Der Herzogstitel in Frankreich und Deutschland (9. bis 12. Jahrhundert), R. Oldenbourg Verlag M�unchen-Wien 1968 - K�opke, Rudolf/D�ummler Ernst: Kaiser Otto der Gro�e, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1962 - Maurer, Helmut: Der Herzog von Schwaben. Grundlagen, Wirkungen und Wesen seiner Herrschaft in ottonischer, salischer und staufischer Zeit, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1978 - Rappmann Roland/Zettler Alfons: Die Reichenauer M�onchsgemeinschaft und ihr Totengedenken im fr�uhen Mittelalter. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1998 Seite 90,92,449 - Schmid, Karl: Probleme um den "Grafen Kuno von �Ohningen" in Gebetsgedenken und adliges Selbstverst�andnis im Mittelalter. Ausgew�ahlte Beitr�age, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1983 Seite 127-179,211,246 - Schneidm�uller Bernd/Weinfurter Stefan (Hrsg.): Ottonische Neuanf�ange. Symposium zur Ausstellung "Otto der Gro�e, Magdeburg und Europa" Verlag Philipp von Zabern Mainz 2001 Seite 271,272,279,286,289 - Schneidm�uller, Bernd/Weinfurter Stefan/Hg.): Otto III. � Heinrich II. Eine Wende?, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1997, Seite 302A,369 - Schnith Karl: Frauen des Mittelalters in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien K�oln 1997 Seite 55,95 - Schneidm�uller Bernd: Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin K�oln 2000 Seite 115 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien K�oln 1990 Seite 149,153 - Thietmar von Merseburg: Chronik. Freiherr vom Stein-Ged�achtnisausgabe, Seite 118,122, 176,216 - Werner Karl Ferdinand: Die Nachkommen Karls des Gro�en bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation) Band IV in: Braunfels Wolfgang: Karl der Gro�e Lebenswerk und Nachleben. Verlag L. Schwann D�usseldorf Seite 463 - Wies, Ernst W.: Otto der Gro�e, Bechtle Esslingen 1989, Seite 110,115, 286 - Wolf, Arnim: Wer war Kuno von �Ohningen? �Uberlegungen zum Herzogtums Konrads von Schwaben (+ 997) und zur K�onigswahl vom Jahre 1002. Deutsches Archiv f�ur Erforschung des Mittelalters Band 365,1980, Seite 25-83 ---------------------------------------------------------------------- ---------------------------------------------------------------------- ----------------------- St�alin Paul Friedrich: Seite 190 **************** "Geschichte W�urttembergs"Als Nachfolger f�ur Schwaben, von welchem Bayern nunmehr wieder getrennt ward, ernannte Kaiser OTTO II. Konrad (982-997), den Sohn des Grafen Udo in der Wetterau und einer Gr�afin von Vermandois, einen Brudersohn vonHerzog Hermann I. von Schwaben,dessen Enkel Herzog Otto I. gewesen war. Konrad blieb auch in seinem Stammlande Franken sehr einflu�reich und besa� wohl von der v�aterlichen Erbschaft her die eine oder andere Grafschaft in dieser Provinz. Von der T�atigkeit dieses Herzogs, welcher wie sein Nachfolger neben dem Titel dux Alamanniae auch noch den Namen eines dux Alsaciorum f�uhrte, teilen uns die d�urftigen Geschichtsschreiber dieser Zeit nur sehr wenig mit. Alsbald nach OTTOS II. Tode (7. Dezember 983) erhielt er Gelegenheit, seine Treue gegen dessen Sohn und Nachfolger, den jungen OTTO III., zu erproben. An ihm und dem einflu�reichen Erzbischof Willigis von Mainz scheiterten die Verf�uhrungsversuche des nach der Krone l�usternen Heinrich von Bayern auf dem Tage zu Bisenst�att (heutzutage B�urstadt zwischen Worms und Heppenheim) im Jahr 984, und so sah sich Heinrich hierdurch besonders gen�otigt, seine Absichten auf das K�onigtum aufzugeben. Bei OTTO versah Konrad zu Quedlinburg am Osterfeste des Jahres 985 das Amt des K�ammerers, und der K�onig erschien selbst zur Zeit seiner Regierung einige Male in Schwaben, so insbesondere den 14. November 994 auf dem Hohentwiel. Im Jahr 996 war er unter anderen auch von Schwaben und Franken begleitet, als er in Italien seinen Neffen Bruno, den Sohn Ottos, des Grafen im Kraichgau und Herzogs von K�arnten, als ersten deutschen Papst einsetzte. Im folgenden Jahre, den 20. August, starb Herzog Konrad eines j�ahen Todes. Weinfurter, Stefan (Hg.): Band I, Seite 226 ******************** "Die Salier und das Reich"Doch deren Herzogsherrschaft in Schwaben beruhte wesentlich auf konradinischer Grundlage und bewegte sich in konradinischen Bahnen, und als in der zweiten Generation mit den kinderlioosen Herzog Otto im Jahre 982 endete, wurde das Herzogtum gegen bayerisch-liudolfingische Anspr�uche wiederum an einen KONRADINER gegeben: an Hermanns Neffen Konrad (Herzog 982/83-997). Um eine herausragende adelige Stellung in Schwaben behaupten zu k�onnen, wurde deshalb in der Folgezeit die Verwandtschaft mit Herzog Konrad bedeutsamer als liudolfingische Abkunft. Denn in den H�anden Konrads und seines Sohnes Herzog Hermanns II. (996/97-1003) scheint ganz betr�achtlicher Besitz zusammengekommen zu sein. Einerseits d�urfte dank der Ehe Herzog Hermanns I. mit Reginlinde, der Witwe des HUNFRIDINGERS Burchard II., �uber deren Schwiegersohn Liudolf und dessen Sohn Otto die Verf�ugungsgewalt �uber erhebliche Teile des Familiengutes der alten "hunfridingischen" Herzogssippe - von dem "der dem karolingischen Fiskus entstammenden Besitz wohl nicht klar geschieden wurde" - anHerzog Konrad und Herzog Hermann II. gelangt sein; da� Konradseine Herzogsherrschaft in Schwaben durchzusetzen vermochte, bedeutet doch wohl, da� er sich der Machtbasis Herzogs Ottos zumindest teilweise versichern konnte. Konrad und Hermann II. verf�ugten andererseits �uber alaholfingischen und burgundisch-schw�abischen, das hei�t wiederum hunfridingischen Besitz - Konradvon seiner alaholfingischen Gattin Judith, Hermann von seiner burgundischen Gattin Gerberga, die den Namen ihrer Gro�mutter, einer Schwester Kaiser OTTOS DES GROSSEN, trug, aber ebenfalls eine Gro�nichte Herzog Burchards II. war. Weil Hermann II. 1002 das K�onigtum HEINRICHS II. zu verhindern suchte und dabei scheiterte, konnte HEINRICH die konradinische Stellung im Oberrheinraum - im Elsa� und Breisgau - schw�achen, wo er Gegenkr�afte f�orderte, doch er tat dies keineswegs im �ubrigen Schwaben. Nach Hermanns II. und seines �uber das Knabenalter kaum hinausgelangten Sohnes (Hermann III., 1003-1012) Tod erbten die T�ochter, von denen er "hinreichend viele" hatte: Mathilde, Gisela und Beatrix. Althoff Gerd: Seite 149,161,168 *********** "Die Ottonen. K�onigsherrschaft ohne Staat"Und in der Tat kam OTTOim Mai nach Verona zu einem Hoftag, auf dem eine Reihe wichtiger personeller Entscheidungen fielen. Schwaben erhielt Konradaus dem Geschlecht der KONRADINER, ein Bruder des Cotrone gefallenen Grafen Udo. Wie so h�aufig erfahren wir kein Wort dar�uber, welche Kr�aftegruppen sich f�ur die beiden Herz�oge eingesetzt haben.Dabei aber lie� man es nicht bewenden. Vielmehr feierte man das n�achste Osterfest (986) in Quedlinburg, und damit vielleicht nicht zuf�allig an dem Ort, an dem sich Heinrich zwei Jahre zuvor �offentlich als K�onig hatte feiern lassen. Hier griff man zu einem Ritual, das schon bei der Aachener K�onigserhebung OTTOS DES GROSSEN 936 oder derjenigen OTTOS II. 961 benutzt worden war. Thietmar erw�ahnt es als einziges Detail der Feier: "hier dienten vier Herz�oge: Heinrich (der Z�anker) als Truchse�, Konradals K�ammerer, Heinrich der J�ungere als Mundschenk, Bernhard als Marschall" (IV, 9). Dieser Dienst der Herz�oge bei der Festfeier symbolisierte ihre Dienstbereitschaft gegen�uber dem jungen K�onig und damit versprachen sie dieses Verhalten auch f�ur die Zukunft.Doch auch in dieser zugespitzten Lage entschlo� man sich noch einmal, durch Vermittler einen Ausgleich zu versuchen. Hierzu sollten neben den Hauptbetroffenen, Ludwig V., seiner Mutter Hemma und Erzbischof Adalbero, die Kaiserin Adelheid als Mutter Hemmas und damit Gro�mutter Ludwigs, sowie Herzog Hugo Capet und Herzog Konrad von Schwaben zusammenkommen. Althoff, Gerd: Seite 47,61 ************ "Otto III."Nach Heinrichs Mi�erfolgen in Sachsen und Erfolgen in Bayern hing nun von der Entscheidung der fr�ankischen Gro�en sehr viel ab. Als herausragende Vertreter dieser fr�ankischen F�ursten, die sich mit Heinrich in B�urstadt bei Worms zu Verhandlungen trafen, werden von Thietmar Erzbischof Willigis von Mainz und der Schwaben-Herzog Konrad, der ein Franke war, genannt. Die Verhandlungen erbrachten ein eindeutiges, f�ur Heinrich jedoch keineswegs erfreuliches Ergebnis: Die fr�ankischen Gro�en waren unter keinen Umst�anden bereit, von der Thronfolge OTTOS III. Abstand zu nehmen.Auch zum Jahre 987 erfahren wir wieder von Initiativen, mit denen F�urstinnen den Frieden zwischen den verfeindeten Parteien herbeif�uhren wollten. Wieder war es Herzogin Beatrix, auf deren Initiative sich Kaiserin Adelheid, Herzog Konrad von Schwaben, K�onig Ludwig, K�onigin Hemma und Herzog Hugo Capet treffen sollten, um �uer den Frieden zu verhandeln.Schneidm�uller Bernd/Weinfurter Stefan (Hrsg.): Seite 271,279,286,289 ***************************************"Ottonische Neuanf�ange. Symposium zur Ausstellung "Otto der Gro�e, Magdeburg und Europa"In die Zeit nach TheophanusTod und vor OTTOS III. Vollj�ahrigkeit fallen erstmalige Interventionen f�ur ihre eigene Klostergr�undung Selz im Elsa� [Stets Adelheid, ggf. genannte Mitinterveninten): DD O III. 77 (�Abtissin Mathilde von Quedlinburg), 78,79,86 (Erzbischof Willigis von Mainz und die Bisch�ofe Hildibald von Worms und Notger von L�uttich), 87a ud b sowie 88 (Mitintervenienten wie in 86), 130 (Erzbischof Willigis von Mainz, Bischof Hildibald von Worms, die Herz�oge Heinrich der Z�anker, Konrad von Schwaben und Otto von K�arnten), 137 und 160; ferner die F�alschung D O III. 159.] und f�ur Sophia, ihre Enkelin.Die anderen drei F�alle aus den Jahren 992-994 zeigen den Z�anker zusammen mit einer gr�o�eren Zahl von Mitintervenienten f�ur nichtbayerische Empf�anger, davon zwei mit Herzog Konrad von Schwaben, der gerne als sein gro�er Rivale gezeichnet wird; in diesen Jahr sind aber generell viele Mitintervenentionen der anderen Herz�oge zu verzeichnen [Herzog Konrad von Schwaben ist 992-996 ebenfalls dreimal als Mitintervenient belegt, vgl. DD O III. 83,130 und 231.].Die Initiative f�ur Adelheids Erscheinen ging von einer Gruppe geistlicher und weltlicher Gro�er aus - hei�t es doch in den Quedlinburger Annalen ausdr�ucklich, da� die Anh�anger OTTOS III. Boten nach Pavia zu Adelheid schickten, um ihr Erscheinen und um ihren Rat - consilium - baten, wenn sie f�ur die K�onigsherrschaft und ihren Enkel Sorge trage - si quid de regno ac nepote curaret. Dieselbe Quelle bemerkt auch, da� Adelheid nicht etwa allein, sondern zusammen mit ihrer Tochter Mathilde, der �Abtissin von Quedlinburg, mit ihrem Bruder, K�onig Konrad von Burgund, mit Herzog Konrad von Schwaben sowie mit - leider ungenannten - Gro�en aus Italien, Gallia, Schwaben, Franken und Lothringen im Norden erschien.Mitinterventionen k�onnen sich aus pers�onlichen Beziehungen zur Herrscherin erkl�aren, sie k�onen aber auch den Anspruch der Gro�en auf Mitwirkung an der Herrschaft gem�a� ihrem Rang und ihrer Stellung widerspiegeln. Dieser Anspruch auf Teilhabe konnte offenbar auch Rivalen in ihrem Handeln zusammenf�uhren, wie etwa die Herz�oge Heinrich den Z�anker und Konrad von Schwaben in einer gemeinsamen Intervention zugunsten des Klosters Einsiedeln.Eickhoff, Ekkehard: Seite 84,104,109,112,114,134,222,224,308,407,416,426,451 ***************** "Theophanu und der K�onig"Auf der Veroneser Versammlung wurde mit Schwaben Konrad, der Bruder des in Cotrone gefallenen Grafen Udo aus dem rheinfr�ankischen Hause der KONRADINER, belehnt, die um Limburg, Weilburg und Wetzlar reiche G�uter besa�en.Als die K�onige Lothar und Ludwig mit gro�em bewaffneten Aufgebot in Breisach erschienen, stie�en sie dort auf Herzog Konrad von Schwaben, der Theophanu und OTTO III. treu ergeben war. Die K�onige mu�ten unverrichteter Dinge zur�uck.Die beiden Parteien trafen sich Mitte Mai 984 bei B�urstadt, dem K�onigshof am Rande des Lorscher Waldes. Dort traf Heinrich der Z�anker auf Erzbischof Willigis, Herzog Konrad von Schwaben und den fr�ankischen Hochadel mit deren Gefolge. In den Verhandlungen, die nun in vetrtraulichem Kreis gef�uhrt werden mu�ten, konnte der hochbegabte Emp�orer seine ganze Berdesamkeit spielen lassen, um die F�ursten auf seine Seite zu bringen. Das Verh�altnis der Kr�afte wendete sich nun so eindeutig gegen Heinrich, da� er sich in eine gewaltlose Regelung f�ugte.Von Mainz reisten die Kaiserinnen weiter nach Rara in Th�uringen; unterwegs schlossen sich ihnen Herzog Konrad von Schwaben und eine steigenden Zahl von f�urstlichen Anh�angern mit ihrem Gefolge an.Die m�achtigen Vermittler der Friedenentscheidung, K�onig Konrad von Burgund, Herzog Konrad von Schwaben und die italienischen F�ursten, kehrten in ihre Reiche zur�uck.Denn unter den hochadligen Familien waren es vier, die trotz ihrer verwandtschaftlichen Verbindungen mit den anderen gro�en Geschlechtern diesen an Macht und Ansehen weit �uberlegen waren. Schlie�lich geh�orten neben LIUDOLFINGERN, SALIERN und LUITPOLDINGERN die an der Lahn beg�uterten KONRADINER, wiederholt mit dem Herzogtum Schwaben belehnt, in diese Gruppe. Sie hatten mit KONRAD I. den ersten nicht-karolingischen K�onig im Reich gestellt und waren mehrfach mit den SALIERN versippt.Unter den hohen Besuchern, die in der Karwoche in Quedlinburg eintrafen, waren alle H�aupter der alten ostfr�ankischen "Reiche", der regna, erschienen: Die Herz�oge Heinrich von Bayern und Heinrich der J�ungere, Hezilo genannt, von K�arnten, Konrad von Schwaben und Bernhard von Sachsen. Dabei wurde die Herrschaft des K�onigs mit Hilfe der F�ursten vorgef�uhrt wie einst nach der Kr�onung OTTOS DES GROSSEN: Herzog Heinrich von Bayern diente dem K�onigskinde als Truchse�, Konrad von Schwaben als K�ammerer, Heinrich von K�arnten als Mundschenk und Bernhard von Sachsen als Marschall.W�ahrend dieser Ereignisse waren Theophanu und ihr Hof im Westen. Im neuen Jahr gingen sie nach Andernach, wo die Erzbisch�ofe Willigis von Mainz und Giselher von Magdeburg, Herzog Konrad von Schwaben, Herzog Dietrich von Ober-Lothringen und der junge Bischof Adalbero von Verdun zu einem glanzvollen Hoftag erschienen.Emma wurde zum Hof ihres Sohnes zur�uckgerufen und Adalbero zur Mitwirkung an einem Vers�ohnungstreffen bestimmt, das der K�onig mit seiner Mutter und Gro�mutter, K�onigin Emma und Kaiserin Adelheid, Herzog Hugo Capet und Herzog Konrad von Schwaben Ende Mai 987 in Montfaucon abhalten wollte. Als all das noch in der Schwebe war, starb K�onig Ludwig nach einem Jagdunfall am 21. Mai in Senlis.Im Januar 992 steht die Kaiserin mit dem K�onig im Mittelpunkt eines Hoftages in Frankfurt, zu dem F�ursten und Bisch�ofe aus dem S�uden erscheinen, auch Konrad von Schwaben und Heinrich von Bayern.Ist der Hof in Sachsen und Th�uringen, so geh�oren Giselher von Magdeburg, der BILLUNGER Herzog Bernhard und Ekkehard von Mei�en zu den h�aufigsten G�asten der k�oniglichen Beratung. Im Westen sind Bischof Notger von L�uttich und OTTOS Vetter, der SALIER Herzog Otto vom Wormsgau, und Herzog Konrad von Schwaben regelm�a�ig beim K�onigAm 19. Mai 992 trafen Adelheid und der K�onig mit den K�onigen Hugo Capet und Robert in dem Grenzort Neuville an der Maas zusammen. Willigis, Hildibald, Herzog Konrad von Schwaben und Hermann, der rheinische Pfalzgraf, waren im k�oniglichen Gefolge zugegen.So eilte OTTO III. nach Hadwigs Tod mit Erzkapellan und Kanzler von Ingelheim �uber Badenweiler zum Hohentwiel, um die schw�abischen Erbschaftsfragen zu kl�aren. Er nahm die W�unsche von Bischof Gebhard von Konstanz gn�adig entgegen, indem er ihm eine Schenkung der Verstorbenen an das von Gebhard gegr�undete Kloster in Petershausen best�atigte. Schon in Badenweiler war Konrad von Schwabenzur Stelle, auf dem Hohentwiel traf der K�onig auf Herzog Heinrich II. (den Z�anker), dessen Sohn Heinrich und andere Gro�e. Jedenfalls setzte OTTO den Anspruch auf einen umfassenden Teil des Erbes durch. Schmid, Karl: Seite 173 *********** "Probleme um den "Grafen Kuno von �Ohningen"Da� Herzog Konrad von Schwaben der Sohn Udos (+ 949), des Bruders Herzog Hermann I. von Schwaben, gewesen sei, steht keineswegs so sicher fest, wie die Forschung annimmt. Ist schon die Filiation nicht ausdr�ucklich bezeugt, so entstehen starke Zweifel, wenn man bedenkt, da� Udos Sohn Gebhard bereits 938 im Kampfe fiel, w�ahrend sein anderer Sohn Konrad erst 982 Herzog von Schwaben geworden und 997 gestorben sein soll. Schon die Fragw�urdigkeit dieser Filiation bringt den altbekannten "KONRADINER-Stammbaum" ins Wanken. Dazu vgl. Kimpen (wie Anmerkung 1) Seite 65. Heinzelmann Josef: **************** "Spanheimer�Sp�ane Schachwappen und Konradinererbe " Ist Dux Cuno de Beckilnheim Herzog Konrad von Schwaben?Herzog Konrad von Schwabengilt namhaften Historikern als wahrscheinlich identisch mit einem erst 1128 genannten Herzog Kuno von B�ockelheim. Herzog Konrad von Schwaben aber gilt noch mehr Historikern f�ur eine Person mit dem viel diskutierten �Kuno von �Ohningen�S. Die �Ohningen-Diskussion stellen wir als zun�achst ferner liegend zur�uck. Umso interessanter ist die Frage, ob, bzw. welcher Herzog Konrad (auch Herzog Konrad von K�arnten, ein SALIER, wurde ins Spiel gebracht) mit dem Dux Cuno gleichgesetzt werden darf. F�ur die Regionalgeschichte stellt sich die Frage nat�urlich umgekehrt: Wer war Dux Cuno?Dass KunoundKonrad derselbe Namen sind, bezweifelt niemand. Schon Fabricius hat die Identifikation mit dem Schwaben-Herzog vorgezogen, allerdings auch den SALIER Herzog Konrad I. von K�arnten, � 1011, f�ur m�oglich gehalten, ebenso Irmgard Dietrich. Konrad von K�arnten war aber erst nach dem Tode seines Vaters Otto (� 1004 November 4) Herzog und � was schwerer wiegt � nachweislich (in h�ochstwahrscheinlich einziger Ehe) seit mindestens 1002 mit Mathilde, der Enkelin eben des Herzogs Konrad von Schwaben, verm�ahlt. Hlawitschkas Argument, dass der SALIER in keinem Moment seines nicht allzu langen Lebens Herzog und gleichzeitig Gatte einer Jutta war, ist zwar richtig, z�ahlt aber wenig f�ur eine Beurkundung fast anderthalb Jahrhunderte sp�ater, wo man halt wusste, dass der Mann am Ende Herzog gewesen war. Auch dass �KONRADINER�S des 9. und 10. Jahrhunderts im Nahegebiet vereinzelt als Besitzer zu belegen sind, z�ahlt nicht sehr als Argument (der SALIER k�onnte B�ockelheim von seinem Schwiegerurgro�vater geerbt haben); wenig z�ahlt auch, dass man fr�uhen SALIER-Besitz hier �uberhaupt nicht belegen kann. Dagegen haben wir f�ur den Herzog von Schwaben eine originale zeitgen�ossische Beurkundung, die zeitlich und �ortlich nahe liegt: Als Kaiser OTTO III. 996 November 6 dem selben Willigis den Binger Wald schenkte, tat er dies cum consensu Conradi ducis ceterorumque quam plurimorum fidelium nostrorum. Die Zustimmung Konrads(und es kann sich hier nur um den Herzog von Schwaben handeln ) hatte irgendwelche rechtliche Gr�unde, er war wohl Besitzer benachbarter G�uter, vielleicht mit Nutzungsrechten oder als Miteigent�umer. Es ist nicht verboten, hier an den sp�ateren reichen Besitz der Richardis-Verwandtschaft gerade um Bingen zu denken. Jutta und Dux CunoBisher �ubersehen wurde, dass die Urkunde, in der dux Cuno de Beckilnheim et uxor eius Jutta belegt sind, f�ur das Kloster Disibodenberg ausgestellt und ausdr�ucklich von Megenh(art) de Spanh(eim) bezeugt ist und auch seine, bzw. seiner Mutter Schenkung beim Klostereintritt der domne Jutte darin aufgef�uhrt wird, m�ussen wir die Nachricht im Lichte der Spanheimischen Familien- und Besitz-Vorgeschichte sehen. Der Passus lautet: Eodem tempore (also zur Zeit von Erzbischof Willigis 975�1011) dux Cuno de Beckilnheim et uxor eiusJuttadiviciis, potencia et nobilitate precipui ob remedium animarum suarum et pro recordacione filie sue Ude iam ididem(!?) defuncte instinctu et rogatu eiusdem venerabilis archiepiscopi duos agros viginti iugera secundum veram et firmam estimacionem hominum continentes salice terre et duos mansos a colonis possessos in villa Boys (Boos) sancto Dysibodo in proprietatem contradiderunt. Diese Schenkung war keineswegs so umf�anglich, dass man ihrer weit �uber ein Jahrhundert sp�ater und noch dazu derart ausf�uhrlich und hervorhebend gedenken musste; der Besitz scheint auch nicht gef�ahrdet gewesen zu sein und es gab sicher vor der Neugr�undung des Disibodenbergs noch manche andere Schenkung �ahnlichen Ausma�es, die von Erzbischof Adalbert nicht best�atigt wurde. Alles deutet darauf hin, dass dieser Passus der Urkunde, �ahnlich wie der �uber die neue Schenkung Nuwenkirchen der Spanheimer anl�asslich der Gel�ubde Juttas, von dieser inspiriert wurde, die sich in der Nachfolge der Uda sah. Uda (Oda ist ein bei den KONRADINERN nicht unerwarteter Name) war also auf dem Disibodenberg in irgendeiner Weise, zur Erziehung, eventuell bei einem verwandten Kleriker, oder auch nur zuf�allig, etwa zu einer Wallfahrt, und ibidem defuncta. (Oder bezieht sich das ibidem auf B�ockelheim? ) Der Wiederkehr des Namens Jutta (und desjenigen ihrer Lehrerin Uda) wurde 1128 gewiss Bedeutung beigelegt. Jutta von Spanheim leitete wohl ihren Namen von der Herzogsgattin Jutta her, wenn auch derzeit nur ihre Schw�agerin als Nachkomme best�atigt werden kann. F�ur die von mir vermutete Abstammungslinie d�urfte der Name Jutta als Fingerzeig dienen.Ohne jeden Beweis wird im Handbuch der historischen St�atten selbst in der letzten Auflage der duxCuno de Beckilnheim mit dem K�arntner Herzog Konrad identifiziert. Im Lexikon des Mittelalters wird der K�arntner Herzog (�wohl�S) nur einschr�ankend genannt, was Wolf gleich als v�ollige Identifikation auff�uhrt. Wolf geht ausf�uhrlich auf die Urkunde ein, weil diese von denen als Beweis f�ur ihre Auffassung angesehen wird, die den dux Cuno de Beckilnheim mit dem Schwaben-Herzog Konrad gleichsetzen, und nicht glauben wollen, dass dieser mit der OTTONIN Richlind verheiratet war.F�ur Wolf spricht gegen die Identit�at des dux Cuno mit Herzog Konrad von Schwaben, dass in der Urkunde von 1128 �au�er der Tochter Uda keine weiteren Kinder des Herzogspaares von B�ockelheim genannt werden, wederHermann noch andere bekannte Kinder Konrads von Schwaben�S. Er verlangt, dass in der Urkunde auch die lebenden Kinder vom durch die Schenkung erwirkten Seelenheil teilhaben sollten und daher genannt werden m�ussten. Der Unsinn dieser Forderung erweist sich aus der Folgerung, �dass das Paar Kuno und Jutta zum Zeitpunkt der Stiftung keine weiteren Kinder hatte, jedenfalls keine, die noch zum elterlichen Haushalt geh�orten�S. Der Nachsatz macht die ganze �Uberlegung hinf�allig, die sonst dazu f�uhrt, dass Wolf Herzog Konrad von K�arnten eine zumindest halbw�uchsige Tochter ohne weitere Kinder aus erster Ehe zuschreiben muss, aber auch, dass die von Jackman vorgeschlagene Identifikation mit einem Herzog Konrad vom Elsa�genauso unm�oglich w�are, denn der soll ja der Vater Konrads von Schwaben (und dreier weiterer Kinder) sein, die also auch genannt sein m�ussten. Ich muss hoffentlich niemandem Beispiele daf�ur anf�uhren, dass Eltern f�ur ein einzelnes verstorbenes Kind eine Memorial-Stiftung einrichteten und nur sich selber miteinbezogen. In einem �Hauskloster�S h�atten sie vermutlich auch die eigenen Eltern und weitere Kinder in die F�urbitten einschlie�en lassen, das war hier nicht der Fall. Wenn �uber diese Schenkung freilich eine f�ormliche Urkunde ausgestellt worden war, konnten darin die Kinder des dux Cuno durchaus genannt sein, n�amlich als zustimmende Zeugen. Mindestens 13 Jahrzehnte sp�ater gen�ugte die Best�atigung durch den �ortlichen Erben, n�amlich Meinhard im Namen seiner Gattin.Schlie�lich m�ussen wir auch eine ungef�ahre Zeitstellung f�ur die so viel sp�ater bezeugte Schenkung finden: Es wird allgemein angenommen, dass Erzbischof Willigis den Disibodenberg als Kanonikerstift zu Beginn seiner Amtszeit einrichtete, also bald nach 975. Es bedurfte aber wohl einer gewissen Anlaufzeit, und wenn Uda nicht v�ollig zuf�allig dort starb, oder wenn sie in B�ockelheim starb und auf dem Disibodenberg begraben wurde, kommen wir in die beiden letzten Jahrzehnte des Jahrtausends. Eine Grenze w�are der Tod ihres Vaters 997. Wann die Mutter Jutta starb, ist nicht feststellbar. Hlawitschka meint, ihr gelte der Eintrag einer domna Juditta in Einsiedeln zum November. Das mag sein, ist sogar wahrscheinlich, hilft uns aber nicht weiter, nicht einmal chronologisch.Die Bezeichnung Kunos nach B�ockelheim in der Urkunde von 1128 k�onnte mit Anspr�uchen oder Mitbesitz Meinhards zu tun haben. 1222 bezeugt eine Randnotiz des Caesarius von Heisterbach zum Pr�umer Urbar, dass der Graf von Spanheim auf Burg B�ockelheim seinen Sitz hat und den nahelegenen Pr�umer Besitz in Weinsheim zu Lehen tr�agt. 1235 hat Graf Simon von Spanheim von seinen G�utern in Waldb�ockelheim dem Speyerer Domkapitel Zins zu zahlen. Beim Verkauf an Erzbischof, Dompropst und �kapitel von Mainz, gibt 1278 der Bischof von Speyer seine Zustimmung, wohl als Lehensherr. Dass die Speyerer Rechte von den salischen Kaisern stammen, ist so sicher wie der genaue Zeitpunkt hierf�ur unsicher ist. Man k�onnte sich eine Art Paragium vorstellen: Die Erben des dux Cuno teilten � nach der Ausschaltung des Usurpators Gottfried von Lothringen � so, dass der SALIER die Lehnsherrschaft (die er dann Speyer schenkte) und ein Spanheimer oder Nellenburger Vorfahr das Lehen erhielt. Damit bleibt leider offen, wer 1105/6 direkter und indirekter Herr der Burg war, als Kaiser HEINRICH IV. von seinem Sohn dort gefangen gehalten wurde, doch zuerst wird man an Adalbert von M�orsberg denken. Darf man aus der Meldung auf ein Kanonissenstift schlie�en? � oder ein Herzog Konrad vom Elsa�?Ich gestehe, bei den vorangehenden �Uberlegungen Jackmans Vorschlag weitgehend beiseitegelassen zu haben, Herzog Konrad von Schwaben sei der Sohn eines Herzogs Konrad vom Elsass, der 982 starb und den er mit einem bekannten KONRADINER, dem bisher nur als Ortenaugraf und Sohn Gebhards, aber nicht als Herzog belegten Konrad identifiziert. In verwirrender Rabulistik nimmt Jackman den dux Cuno de Beckilnheim als Beweis daf�ur, dass dieser Konrad Herzog vom Elsa� war, um den nachweislich mit einer Jutta verm�ahlten dux Cuno nicht mit dem Herzog Konrad von Schwaben gleichsetzen zu m�ussen, dem (�Graf Kuno von �Ohningen�S) der Welfenchronist eine Ehe mit der als Tochter OTTOSI. bezeichneten Richlind nachsagt, die von Wolf als Enkelin OTTOS I. postuliert wird, um den angeblichen Thronbewerber von 1002, Herzog Hermann II., den Sohn Konrads, als LUDOLFINGER-Erben bezeichnen zu k�onnen.Alle meine Argumente in Beziehung auf die Spanheimer gelten zwar auch, wenn man die Abstammung eine Generation weiter zur�uck verlegt. Ich habe nur einen Einwand: Wenn der dux Cuno de Beckilnheim schon 982 gestorben ist, erschiene mir seine Schenkung zu fr�uh. Sie erfordert eine Reihe von mehr oder weniger Zeit erfordernden Voraussetzungen, die mit dem Amtsantritt Willigis�u (975) und der vielleicht auf 977 (oder gar noch sp�ater) zu datierenden Gr�undung des Stifts Disibodenberg zusammenh�angen. Dass Konrad von Schwaben eine Schwester namens Jutta hatte, k�onnte nat�urlich daf�ur sprechen, dass auch ihre Mutter so hie�. Der Name ist aber schon seit dem ersten mit einer Jutta verheirateten Udo im �Haus�S der KONRADINER heimisch. Ich kann Jackmans Hypothese vorerst nur als extrem unwahrscheinlich ablehnen.Weil ich noch ein �uberraschendes, bisher �ubersehenes Argument aus der Regional- und Reichsgeschichte in der Hinterhand habe, mache ich mir den Spa�, in die Debatte um Kuno von �Ohningen einzusteigen, die sich zu einem am�usanten Historikerstreit ausgewachsen hat, der mit harten Bandagen und mancherlei Finten ausgetragen wird. Dabei werde ich mir und den Lesern die M�uhe machen, Jackmans Erfindung des Els�asser-Herzogs zu widerlegen. Eigentlich sollte er sich die M�uhe machen, Beweise aufzutischen oder wenigstens Wahrscheinlichkeiten. .� oder Chuono nobilissimus comes de Oningen?Die Ermittlungen um den Grafen Kuno von �Ohningen und seine Nachkommen gehen von der mehr als fragw�urdigen, weil in vielen Punkten nachweislich falschen welfischen �Uberlieferung aus. In der Genealogia Welforum wird von Rudolf (�von Altdorf�S) berichtet, er sei mit einer Ita von �Ohningen verheiratet gewesen, �deren Vater war der sehr edle Graf Kuno, ihre Mutter war aber eine Tochter Kaiser OTTOS DES GROSSEN�S (in der sp�ateren Historia Welforum wird zugesetzt: �namens Richlint�S). �DieserKuno zeugte vier S�ohne, Egebert, Markgraf von Stade, Leopald, Liutold, Kuno, und vier T�ochter, von denen eine unseren Rudolf, die zweite einen von Rheinfelden, die dritte einen K�onig der Russen und die vierte einen Grafen von Andechs�S (Historia: �Diessen�S) �heiratete�S.Unter den acht genannten Kindern Kunosfehlt Konrads von Schwaben Nachfolger und Sohn Hermann II., der eine besonders illustre Nachfahrenschaft hatte. Das allein diskreditiert schon die ganze Meldung. Von den genannten Kindern hat Ekbert sicher, Leopald h�ochstwahrscheinlich gar nicht existiert, auch bei den T�ochtern ergibt sich Interpolationsbedarf. Dass ein Herzog in einer postumen Quelle nobilissimus comes genannt wird, kann man nicht damit erkl�aren, dass er zu Beginn seiner �Amterlaufbahn Graf war. Eine chronikalische Nachricht ergeht im Nachhinein und h�alt sich mithin an die letzte, h�ochste Ehre des Vorfahren. Bewerten wir die Quelle: Von den 16 behaupteten Tatsachen (comes, Kuno, �Ohningen, Richlint, filia OTTONIS MAGNI, Ita, Ruodolf, Egebertus marchio de Stadin, Leopaldus, Chuono, alia filia, tertia, quarta, quidam de Rinvelden, rex Rugorum,comes de Andhese/Diezon) sind drei nachweislich falsch (comes, Egebertus marchio de Stadin, Leopaldus), alle anderen sind � au�er nat�urlich den Namen Rudolfs und seiner Frau Ita, aber nicht ihrer Filiation � mehr oder meist weniger wahrscheinlich, was selbst Wolf und Jackman zu Konjekturen zwingt. Nachweislich richtig, 100 % wahrscheinlich, also sicher, ist keine einzige.Darum muss man nicht nur den Namen und die Angabe �Kaisertochter�S f�ur die Frau dieses Kuno mit Vorsicht behandeln. Wolf muss sie in �Kaiserenkelin�S uminterpretieren, was ja schon zeigt, wie unzuverl�assig die Quelle ist. Selbst wenn in der ganzen Meldung ein �echter Kern�S nachgewiesen wurde, wird aus dem S�amling kein sortenechter fruchtbarer, tragender Baum erwachsen k�onnen. Man mag den Grafen Kuno von �Ohningen als einen Reflex des Herzogs Konrad akzeptieren. Das Bild ist aber derart verzerrt, dass man daraus auf keine Wirklichkeit zur�uckschlie�en darf. Ich lasse hier uner�ortert, dass in beiden Welfen-Chroniken sehr viele andere Fehler oder Erfindungen nachgewiesen wurden, was das Vertrauen in die Nachricht zu Kuno von �Ohningen nicht gerade st�arkt. Wolf aber behauptet: �In der Historia Welforum hei�t nun die Gemahlin Kunos von �Ohningen Richlint. Hier liegt also ein Quellentext (!!) vor. Es gibt aber auf der anderen Seite keinen einzigen Quellenbeleg, dass Kuno von �Ohningen oder Konrad von Schwaben mit einer Judith verheiratet gewesen sei.�SLetzteres stimmt w�ortlich. Nicht mit einer Judith, sondern mit einer Jutta war der Herzog verheiratet. Die Quelle daf�ur ist unverd�achtig, weil es sich eben nicht um die tendenzi�ose Verherrlichung eines Hauses handelt. Auch die Domna Juditta in der Einsiedler �Uberlieferung passt als Indiz f�ur eine schw�abische Herzogin dieses Namens gut, ohne letzte Sicherheit zu geben. Versuchen wir trotzdem, die Kaisertochter oder -enkelin Richlint zu retten. Jede Hypothese, die nicht von vornherein unm�oglich ist, muss man durchspielen. Erste M�oglichkeit:Falls es den Vater Konrad vom Elsass gegeben hat, k�onnte dieser der Kuno von �Ohningen sein. Dann w�are sogar der Markgraf von Stade (freilich als Schwiegersohn) zu erkl�aren. Denn Herzog Konrads von Schwaben nachweisliche Schwester Jutta (also eine m�ogliche Tochter dieses m�oglichen Konrads vom Elsass) war mit dem Stammvater der Stader, Heinrich, verheiratet. Meiner Meinung passt sogar Ita besser in diese Generation, da ihr Mann Rudolf ein Altersgenosse Konrads von Schwaben sein d�urfte. Dabei k�onnte man auch die Nachricht von der Kaisertochter tel quel nehmen. So verschieben sich die Filiationen um eine Generation, was besitz-genealogisch keine Schwierigkeit darstellt, wohl aber chronologisch zu �uberpr�ufen w�are. Mir ist das die M�uhe nicht wert, vor allem nicht in unserem Zusammenhang. Zweite M�oglichkeit:Konrad von Schwaben hatte zwei Frauen. Wolf schlie�t das aus unter Berufung auf eine freilich �uberzeugende Fu�note. Dritte M�oglichkeit: Jutta war die Kaisertochter. Vierte M�oglichkeit: werden wir wieder ernst. Der Reichenauer Memorial-EintragDenn zu allererst muss man eine Reichenauer Memorial�uberlieferung mitheranziehen, deren Interpretation zwischen Wolf und Hlawitschka besonders umstritten ist. Sie lautet: � Cuonradus comes Liutoldus laicus Cuonradus laic. Herimannus Ita Iudita Richlint Ruo- dolf Vuelf Hein- rich HeinrichUnter der Voraussetzung, dass Konrad von Schwaben den Eintrag er�offnet, liegt der Zeitpunkt vor 983, da er noch Graf genannt wird. W�are �Konrad vom Elsass�S gemeint, m�ussten wir noch etwas weiter zur�uckgehen. Dass die zwei von der Welfenchronik erfabelten S�ohne fehlen, wundert nicht, wohl aber an welcher Stelle und wie Herzog Hermann erscheint. Im Vergleich zu Liutold und Konrad (beide als laici bezeichnet) m�usste er, weil ohne Bezeichnung, noch ein Kind und eigentlich zum geistlichen Stand bestimmt sein. Wer aber waren die nach ihm aufgef�uhrten Frauen? Voraussetzen darf man, dass sie dem famili�aren Rang nach eingetragen wurden, etwaige Verstorbene nat�urlich zuerst. Wenn Ita also eine Tochter des Cuonradus comes sein soll, war sie zum Zeitpunkt des Eintrags schon tot. Nur dann kann Iudita (so Hlawitschka) und/oder Richlint(so Wolf) seine Gattin sein. Am logischsten erscheint mir: Ita war die noch lebende Schwiegermutter, Iudita die Gemahlin Konrads und Mutter der Kinder, Richlint die Tochter, mit der Ruodolf verheiratet war, sie steht ja auch direkt vor ihm.Uff! Das hie�e doch, Iudita/Jutta war eine Kaiserenkelin und tats�achlich Gattin Konrads, die Frau Rudolfs hie� Richlint. Eine charmante Wendung. Aber chronologisch geht das nicht. Die Tochter des 957 gestorbenen Herzogs Liudolf, der 947/8 Ida, die 986 Mai 17 verstorbene Tochter Herzog Hermanns I., geheiratet hatte, kann nicht schon 982 (sp�atester Termin f�ur den Gedenkeintrag) zwar mehrere Enkel gehabt haben, aber noch nicht jene Kinder, die aus der Welfenchronik im Eintrag noch fehlen. Au�erdem ist Ita als Gemahlin Rudolfs gut belegt.Wolf w�urde folgende Variation vorschlagen: Ita ist Konrads Schwiegermutter, Iudita seine Mutter, Richlint seine Frau. Nur fehlt dann die Gattin Rudolfs.Noch besser gefiele Wolf und Jackman wohl folgende M�oglichkeit: Nach dem Grafen Konrad sein Schwiegervater Liutoldus, weil er als Herzog abgesetzt worden war, nur mit der Bezeichnung laicus. Dann sein Vater Cuonradus, dann sein Sohn Hermann, dann Schwiegermutter und Mutter und Gattin. Aber wieder fehlt dann die Gattin Rudolfs!Wenn aber Rudolf der eigentliche Mittelpunkt des Eintrags w�are � zu einem Zeitpunkt, wo er selber noch nicht Graf ist!! � k�onnte man Ita f�ur seine Frau, Iudita f�ur seine Schwiegermutter (also doch die Frau des Cuonradus comes) halten und Richlint f�ur eine Schwester oder � unerkl�arlicherweise vor den S�ohnen � f�ur seine wohlbelegte Tochter, die die Historia Welforum f�alschlich Richgarda nennt (Richarda in der Genealogia). Es ist gut m�oglich, dass wegen dieser Namensverwechslung vom �Welfen-Historiker�S das unverstandene Richlint zur Schwiegermutter Rudolfs, das hei�t zur Frau Kunos von �Ohningen gemacht wurde.Lassen wir diese Deutungsversuche, es gibt noch mehr; aber keine Interpretation deckt sich mit der Welfen-�Uberlieferung und den Interpretationen von Wolf und Jackman oder auch Hlawitschka. An einer Harmonisierung der Historia Welforum mit dem Reichenauer Eintrag kann man sich nur verheben. Ich habe n�amlich den Eindruck, dass die Verfasser der Genealogia und der Historia Welforum diesen Eintrag gekannt und hier den �Grafen�S Konrad und den Namen Richlint und vielleicht auch die S�ohne Liutold und Konrad her haben. Sie fanden, eventuell von den Reichenauer M�onchen darauf hingewiesen, �ihre�S WELFEN Rudolf, Ita usw. in dem Eintrag und reimten sich das �ubrige zusammen. Genau so kannten sie die Chronik Thietmars und den Continuator Reginonis (mit der Erz�ahlung von dem Kuno, der Geschlechtsverkehr mit einer Kaiser-Verwandten gehabt haben wollte) sowie die Schluchsee-Schenkung, wo sie den Stader Markgrafen Eggebert usw. fanden. Nach eigener Aussage arbeiteten sie ja summa diligentia investigantes ac multum in diversis chronicis et historiis sive antiquis privilegiis quaerendo laborantes. Dass ihnen diplomatisches R�ustzeug und eine reichhaltige historisch-genealogische Sekund�arliteratur und eine sichere chronologische St�utze fehlten, darauf muss man gefasst sein; man darf auch nicht erwarten, dass sie nur richtige Nachrichten fanden und sie nur richtig auswerteten. Alles mehr oder weniger zuf�allig Zusammengetragene verwurstelten sie in zwei Stufen mit Familienerinnerungen zu einem halb erfundenen, halb wahren Verhau, aus dem man nichts, aber auch garnichts zur Grundlage einer wissenschaftlichen These machen darf. Wenn wir � vielleicht nicht einmal alle � Quellen entdecken, aus denen sie kritiklos rezipierten, d�urfen wir diese nicht als best�atigende Parallel-�Uberlieferung ansehen, sondern m�ussen mit komparatistischem Blick untersuchen, wie sie missverstanden, umgedeutet, vermanscht und weitergesponnen wurden. Genealogia und Historia Welforum sind Literatur. Genausowenig wie sie darf man in k�unftigen Jahrhunderten Wolfs, seiner Parteig�anger und seiner Kontrahenten Texte als Quelle nehmen, ausgenommen f�ur bestimmte Mentalit�aten der Geschichtswissenschaft Ende des 20. Jahrhunderts.Mithin gibt keine der bisherigen Quellenauslegungen und -konjekturen die Genealogie des Herzogs Konrad von Schwaben (und seines wahrscheinlich gar nicht existenten Vaters Konrad vom Elsa�) korrekt wieder, schon deshalb, weil die Quellen so vage sind, dass aus ihnen tragf�ahige Annahmen nicht hervorgehen k�onnen. So wie ich die hinrei�end widerspr�uchlichen Deutungen anzweifle, kann man nat�urlich auch meine Zweifel bezweifeln.Ich schlage mich nicht auf die Seite der Parodisten, wenn ich nochmals eine Denkm�oglichkeit anf�uge. Der letzte Name der Reichenauer Memorialnotiz, angeblich eine Dublette, k�onnte n�amlich Konrads von Schwaben Schwager Heinrich von Stade bezeichnen, denn man muss wohl Vuelf Heinrich f�ur die beiden Enkel Welf und Heinrich ansehen. Dann d�urfte aber auch Iudita Heinrichs von Stade Gattin meinen und dann w�are Richlint mit gr�o�ter Wahrscheinlichkeit eine weitere Schwester oder eine Tochter Konrads. Oder doch die Gattin Konrads? Der Eintrag: Graf Konrad, drei Br�uder oder S�ohne, zwei Schwestern, eine dritte Schwester oder Tochter oder seine Frau, Schwager 1 (kaum Schwiegersohn) mit zwei S�ohnen, Schwager zwei, erg�abe eine gewisse Koh�arenz. Sicher haben die M�onche auf der Reichenau wie alle ihre Zeitgenossen sich wenig um Systematik in unserem Sinne geschert, aber Alter und Rang waren ihnen wichtig. Genauso sinnvoll w�are der Eintrag, wenn man ihn auf Jackmans Herzog Konrad vom Elsa� bezieht: So oder so m�ussten wir in den Personen nur die lebenden Vertreter zweier Generationen sehen. Aber so oder so oder so oder so fehlen einige der doch als zum Zeitpunkt der Eintragung lebend zu vermutenden Familienmitglieder, darunter die wohl erst sp�ater im Naheland verstorbene Uda. Kurz, der Reichenauer Eintrag ist im Gegensatz zur Historia Welforum eine Prim�arquelle, leider eine fast unm�oglich korrekt auszuwertende. Herzinach und BraubachDie Identit�at des dux Cuno de Beckilnheim mit Kuno von �Ohningen und dem Grafen Konrad des Memorialeintrags w�are best�arkt, wenn man des letzteren hypothetischen Sohn Liutold mit dem gleichnamigen Vater der Adelheid von Achalm gleichsetzen darf, wof�ur er freilich ein wenig fr�uh geboren w�are. Denn laut der Zwiefalter Chronik ging die optima curtis iuxta Renum Herzinach nomine (der wertvolle Hof Hirzenach am Rhein) an Adelheids Enkel Burchart (Bischof von Utrecht) und Otto (von Lechsgem�und), die S�ohne ihrer Tochter Mahthildis de Horeburc. Diese doch leicht zug�angliche Stelle entging bis heute s�amtlichen Regionalhistorikern. Die sp�atere Besitzgeschichte geh�ort nicht hierher, wohl aber die Vorgeschichte. Urspr�unglich war es wohl ein Bestandteil des Fiscus Boppard, in und an dem es erheblichen konradinischen Besitz gab. Aus der Zwiefalter Nachricht quibus ex materna dote � in hereditatem devenisset geht hervor, dass Hirzenach ein Teil der Mitgift oder des Erbguts der Mahthildis war. Auf ihre Schwester Willibirg, Gattin des Grafen Werner III. von Gr�uningen/Hessen-gau (� 1066) kamen gro�e Besitzungen rechts des Mittelrheins (u. a. halb Braubach), die dann �uber die BILSTEINER und GISONEN an die LUDOWINGER gelangten. Auch dieser Erbgang hat wahrscheinlich seinen Ausgang von Liutold, dem m�oglichen Sohn von Graf/Herzog Konrad, genommen.Werner III. k�onnte aber einen Teil seiner rheinischen Besitzungen auch �uber seine agnatische oder kognatische Verbindung zu den Nellenburgern ererbt haben. Wie Werner I. (� 1040 August 22) an den zweifellos ihm nahe verwandten Eppo von Nellenburg (und damit dessen Frau) anzuschlie�en ist, ob als Schwiegersohn oder, so Eckhardt, als Sohn, braucht uns hier nicht zu k�ummern. So oder so hat er �uber Eppos Frau Hadewig (wenn meine Hypothese zutrifft) eine Erblinie zum dux Cuno de Beckilnheim. Jackman h�alt ihn allerdings f�ur Eppos j�ungeren Bruder, sodass er Schwager, aber nicht Erbe Hadewigs w�are. Die Besitzungen um Kreuznach, Pfaffen-Schwabenheim und Dill gingen freilich nicht an ihn, sondern an seinen Bruder oder Schwager Eberhard den Seligen, von dem sie weiter an die Spanheimer gelangten. Die Heirat Werners III. mit Willibirg w�are � vorausgesetzt, Hadewig war eine Tochter Hermanns II. und Luitold dessen Bruder � 5 : 4 zum gemeinsamen Vorfahren, dem Herzog Konrad = dux Cuno de Beckilnheim = Kuno von �Ohningen, also kanonisch unverf�anglich.Noch mehr Anmerkungen zur �Ohningen-Debatte und zu den KonradinernGrunds�atzlich ist diese Diskussion um �Kuno von �Ohningen�S und seine ottonische Gattin meiner Ansicht entschieden: �Wenn man schon um jeden Preis einen ,gebl�utsrechtlichen�t Anspruch Hermanns�S (II., Herzog von Schwaben) �postulieren will, dann l�age es wohl doch n�aher, die unbestreitbare, allgemein bekannte ottonisch-karolingische Deszendenz von dessen Gemahlin Gerberga ins Feld zu f�uhren (Anm: Unter ihren Ahnen bis zur 4. Generation befinden sich neun (!) K�onige, darunter drei KAROLINGER�).�S�Erbrecht�S war �uberhaupt so eine Sache. Selbst bei pers�onlichem Eigentum (Allodien) ist der Erbgang f�ur bestimmte Epochen und Rechtsgebiete nicht vorhersagbar: Erbten nur die S�ohne, und zu gleichen Teilen? Die T�ochter nur ersatzweise? Was war mit Kindern vorverstorbener S�ohne? usw. usw. Bei Lehen ist der Erbgang noch schwieriger zu verstehen, denn der Lehnsherr hatte ja ein Interesse, einen handlungsf�ahigen Amtsinhaber zu bekommen. Daf�ur gab es sehr verschiedene Wege. Ganz �ahnlich beschreibt Wolf die Erbanspr�uche der Thronkandidaten von 1002, eine andere Materie, allerdings mit dem gleichen Prinzip der Auswahl dritter Seite unter den Pr�atendenten. Eine eindeutige Rechtslage h�atte zu einem bestimmten Bewerber gef�uhrt. Die Frage wurde � ohne Wolf zu fragen � auf dem Machtwege gel�ost: Wenn es in der Macht des verstorbenen Kaisers gelegen hatte, seinen Nachfolger zu designieren, setzte er ihn durch. Wenn einer der Kandidaten den Thron machtvoll usurpierte wie HEINRICH II., setzte er sich durch. Wenn die Wahlversammlung der F�ursten einen ihnen m�oglichst genehmen Herrscher aussuchte (Idealisten m�ogen sagen: einen m�oglichst geeigneten), setzten sie den auf den Thron. Von Vorteil war f�ur den Aspiranten in jedem Fall verwandtschaftliche N�ahe, ja zu wem? Zum gerade verstorbenen Herrscher? Zu OTTO DEM GROSSEN? Zu KARL DEM GROSSEN Gro�en? Zu den einflussreichsten W�ahlern? War nicht manchmal die Abstammung vom bisherigen Herrschergeschlecht geradezu kontraproduktiv? Man denke an die im 10. Jahrhundert geradezu verp�onten KAROLINGER oder sp�ater Lothar von Supplinburg? Quasi hereditatem inter filiosEbrechtliche Fragen bestimmen auch die Diskussion �uber die Herkunft Herzog Konrads. Er und seine aus Thietmars Chronik erschlossenen Geschwister (Udo (II), Graf Heribert und Jutta, die Stammmutter der Stader und Gro�mutter Thietmars) hielt man bisher f�ur S�ohne Udos (I). Jackman rangiert sie in einen ganz anderen KONRADINER-Zweig, mit einem negativen und einem positiven Argument.Ersteres ist Jackmans Interpretation der Stelle des Regino-Continuators, Udo comes obiit, qui permissu regis, quicquid beneficii aut praefecturarum habuit, quasi hereditatem inter filios divisit. Er versteht diesen Satz so, dass 949 Graf Udo (I) vom K�onig erlaubt bekommen habe, seine Lehen und �Amter unter Verwandte wie Erbbesitz unter S�ohne zu verteilen, nicht �unter seine S�ohne�S. Udo h�atte nur zwei ihn �uberlebende S�ohne gehabt: Udo, der 950 Bischof von Stra�burg werden sollte und bis 965 lebte, und Otto von Grabfeld, der als sein Sohn durch die sogenannte Notiz von St. Omer (auf die wir gleich zu sprechen kommen) ebenso belegt sei wie die Abstammung Konrads von Schwaben von Udos Cousin Gebhard.Dabei kann man unangenehme Fragen nicht unterdr�ucken. Warum sollte Udos 938 gefallener Sohn Gebhard (von dem wir zuf�allig wissen) nicht schon Kinder gezeugt haben? Und hatte Udo vielleicht noch weitere Kinder, die blo� in den Quellen nicht auftauchen, weil sie vor dem Vater gestorben oder Frauen waren? H�atte der Sohn Udo Kleriker werden d�urfen, wenn er der Stammhalter war? Er wurde Bischof von Stra�burg, gerade ein Jahr nach der kaiserlich genehmigten Teilung quasi hereditatem� Ein Zufall? Blo� aufgrund der Notiz im Hammersteiner Prozess mit Jackman Graf Otto im Grabfeld als �uberlebenden Sohn Udos einzusetzen, ist auf jeden Fall gegen den gesunden Menschenverstand, da dieser dann doch wohl Alleinerbe gewesen w�are. H�atte Udo ihn (gar mit Zustimmung OTTOS!) enterbt, h�atte der Continuator Reginonis das ganz anders formuliert. Schlie�lich: Wenn Udo (I.) keine lebenden Nachkommen hatte, h�atte er dann nicht eher seinen ihm noch im selben Jahr in den Tod folgenden Bruder Hermann I., Herzog von Schwaben (mit)bedacht, statt Konrad, den � nach Jackman einzigen � Sohn seines Vetters Gebhard?Jackmans Auslegung der Stelle in der Continuatio erscheint mir �uberzeugend, wenn man mit Settipani/Poly und Johannes Fried die Konsequenz zieht, Udo seien �zum Zeitpunkt der Privilegierung�S, seine Lehen und Vogteien wie Erbbesitz unter S�ohne zu verteilen, �solche S�ohne �uberhaupt abzusprechen�S. Ich ziehe gegen Jackman und Wolf die weitere Konsequenz: Der 910 verwaist als puer genannte, also kaum nach 900 geborene Udo verteilte seine �Amter und Lehen am Ende seines Lebens nicht unter entfernte Verwandte, sondern unter Enkel und eventuell Schwiegers�ohne.Mit den vier Geschwistern sind gewiss nicht alle Erben aufgez�ahlt. Dass aber diese vier nicht von dessen Vetter Gebhard sondern von Udo abstammen (freilich nicht unbedingt wie in traditioneller Auffassung als seine Kinder, sondern, was auch ihre Lebens-, genauer ihre Todesdaten zu best�atigen scheinen, eher als Enkel �uber einen unbekannten Sohn oder eine Tochter ), verraten schon ihre Namen. Jackman muss wegen der Vermandois-Namen Heribert und Kunigunde dem Grafen Gebhard vom Ufgau eine hypothetische Frau Adela aus diesem Geschlecht geben, wohingegen eine Tochter Heriberts I. von Vermandois (wohl namens Kunigunde) als Gemahlin Udos zuverl�assig belegt ist. Auch die Namen Hermann, Ita und Udo passen besser oder nur zu Nachkommen Udos. Mit erstaunlicher Pr�apotenz verdreht Jackman bei den Stadern auch das Vorkommen von Udo, weil er die Abstammung von Udo (I) leugnet: �The name Udo can be observed entering the house of Stade as the sole onomastic heritage from the Konradiner. Apparently this occurred in a rather unusual way: � for the names Judith and Liuthar both include an �ud- component.�SSchlie�lich wird in Jackmans Hypothese die Heirat des Wetterau-Grafen Heribert mit Irmintrud, Tochter Meingauds und Enkelin des Maienfeldgrafen Eberhard (II) zu einer Nahehe 3 : 3, denn Heriberts Gro�vater w�are der Bruder dieses Eberhard. Jackman sieht in der Nahehe ausdr�ucklich kein Problem, und �ubersieht � wie bisher auch seine Kritiker � dabei die Folgerung f�ur Otto von Hammerstein: Wenn HEINRICH II. Otto vernichten wollte, wie zuletzt Johannes Fried unterstrich, h�atte er ihn leicht als illegitimen Spr�ossling einer unerlaubbaren Nahehe um sein Erbe bringen k�onnen. Erg�anzung:Prof. Dr. Wilhelm St�ormer machte mich aufmerksam auf eine nobilis matrona Ota, die von einem Grafen Chono und einem Herimannus um ihr Gut Burgbernheim mit Burg, Forst und zugeh�origen D�orfern beraubt worden sei, die es an das Bistum W�urzburg vertauscht hatten. Sie erh�alt 1000 Januar 1 von OTTO III.ihr Recht, aber das Gut bleibt bei W�urzburg (gewiss wurde sie mit dem Tauschobjekt entsch�adigt). St�ormer meint mit gutem Grund, dass die bisher nicht weiter untersuchten drei Personen wohl eng mit einander verwandt waren und �Namen der m�achtigen KONRADINER-Sippe tragen�S.Brieflich weist er mich auch auf eine Frau Yrmengard hin, die von HEINRICH II. die ihm von Graf Konrad (wohl dem vorigen und Graf im Rangau) �ubertragenen G�uter Herzogen-Aurach und Langenzenn auch nach dem Tode des Kaisers noch als Leibgeding besa�. Nach ihrem Tode sollten die G�uter an die Bamberger Kirche fallen, der sie schon bei der Auftragung zubestimmt worden waren. Guttenberg denkt bei diesem Grafen Chunrad an einen Grafen im Rangau und den Bruder Chuno des Bischofs Eberhard von Bamberg. ====================================================================== Profession : Comte de Rheingau (949-997) & Wetterau, Duc de Souabe (982-997). Count in the Rheingau, Duke of Swabia E:\E-S009\genealogy\Grab_A_Site_downloads\genealogie-mittelalter\www.g enealogie-mittelalter.de\schwaben\konrad_herzog_von_schwaben_997_konra diner\konrad_herzog_von_schwaben_997.html Konrad Herzog von Schwaben (982-997) ---------- Graf der Wetterau 915/20-20.8.997 Graf im Rheingau (949-997)J�ungerer Sohn des Grafen Udo I. von der Wetterau aus dem Hause der KONRADINER und einer namentlich unbekannten Gr�afin von Vermandois, Tochter von Graf Heribert I.; Neffe des Herzogs Hermann I. von SchwabenNach Jackman/Fried Konrad II. von �Ohningen, Herzog von Schwaben, Sohn des Herzogs Konrad I. von Elsa� und der Judith/Jutta von �Ohningen Brandenburg Erich: Tafel 3 **************** "Die Nachkommen Karls des Gro�en"VII. 9. KONRAD, Graf um Rheingau 949, Herzog von Schwaben 982 ----------------------- * ca. 920, + 997 20. VIII. Anmerkungen: Seite 121 ------------------ VII. 9. Konrad Wenck, Hessische Landesgeschichte 1, 200 [VII 11] Erg�anzungen (Wolf): Seite 6:VII 9 Konrad Herzog von Schwaben, * ca. 940 (nicht 920) war (nach Armin Wolf, Wer war Kuno von �Ohningen? in: Deutsches Archiv 36, 1980, 25-85; inzwischen weithin akzeptiert, auch von Eduard Hlawitschka, Untersuchungen 1987 vertreten) identisch mit Kuno von �Ohningen, der nach der Genealogia Welforum cap. 4 und der Historia Welforum cap. 6 zahlreiche Kinder und weitere Nachkommen hatte (WELFEN, Rheinfelden, Z�ahringen, Diessen-Andechs).VIII 13 hatte also noch Geschwister (vgl. Wolf 1980 Seite 28).Strittig ist die Gemahlin Konrads von �Ohningen-Schwaben. Nach Wolf war es die in der Genealogia Welforum und Historia Welforum als Gemahlin Kunos (von �Ohningen) genannte "filia Ottonis Magni imperatoris" (Richlint), die eine Tochter Ludolfs, also nicht Tochter, sondern Enkelin OTTOS DES GROSSEN war (filia = Nachkommin, vom Stamme OTTOS, vgl. S�ohne Abrahams). F�ur Richlint jetzt auch Donald C. Jackman und Johannes Fried (siehe Stammtafel der Konradiner Seite 92). Hlawitschka h�alt an der erstmals 1906 bei von Dungern auftretenden Annahme fest, Herzog Konrad von Schwaben sei mit Jutta/Judith verheiratet gewesen. Hlawitschka sieht in ihr eine Tochter Adalberts von Marchtal. Zu dem Streit zusammenfassend: Armin Wolf: Quasi hereditatem inter filios, Zur Kontroverse �uber das K�onigswahlrecht im Jahre 1002 und die Genealogie der Konradiner, in: Zeitschrift f�ur Rechtsgeschichte, Germanische Abteilung 112, 1995, 64-157.F�ur Wolf waren die Eltern Konrads von �Ohningen/Schwaben unbekannt, sein Vater war jedenfalls nicht der von Brandenburg genannte Udo von der Wetterau.Nach Jackman und Fried war der Vater der 982 verstorbene Konrad (Herzog vom Elsa�).VII. 9-11 sind demnach an anderer Stelle einzuordnen. An ihrer Stelle ist als Sohn Udos von der Wetterau neben Gebhard (+ 938), Udo, Bischof von Stra�burg 950, + 965 (Continuatio Reginonis Seite 164 und 176) einzutragen. Werner Karl Ferdinand: Seite 463 *******************"Die Nachkommen Karls des Gro�en bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation)" VII. Generation 11 ---Vermutungen zur Gattin Konrads und dem Datum seiner Ehe (963/64) bei Decker-Hauff, Zeitschrift f�ur w�urttembergische Landesgeschichte 15 (1955) 267f. Schwennicke Detlev: Tafel 9 ***************** "Europ�aische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1" KONRAD (KUNO Graf von �OHNINGEN) ------------------------------------------------------- + 20.VIII.997 983 HERZOG von SCHWABEN (dux Alemaniae et Alsatiae) oo REGINLINTTochter von (Herzog Liudolf von Schwaben aus dem Hause der LIUDOLFINGER (OTTONEN) Konrad war schon seit 948 Graf im Lobdengau, Rheingau und der Wingarteiba. Bei der Verteilung der �Amter und Lehen im konradinischen Einflu�bereich hatte Konrad nach dem Tode seines Vaters 949 neben dem Rheingau auch den s�udlichsten bzw. s�ud�ostlichsten, Regenbach am n�achsten liegenden, Breich �ubernommen, w�ahrend seine Br�uder Heribert und Udo als dux andere Herrschaftsschwerpunkte innehatten. Er war eine treue St�utze der OTTONEN, zog 982/83 auch mit nach Italien und folgte seinem Verwandten Otto als Herzog von Schwaben.F�ur seine starke Stellung in Franken spricht auch seine Bezeichnung als "dux Francorum" durch die Quedlinburger Annalen zu 984. Er nannte sich als erster "Herzog von Alemannien und Elsa�", unterst�utzte im deutschen Thronkrieg 983-985 neben Erzbischof Willigis von Mainz OTTO III. am aktivsten gegen Heinrich II. den Z�anker von Bayern. Konradb spielte in diesen Auseinandersetzungen eine wichtige Rolle, versuchte neben K�onig Konrad von Burgund zu vermitteln und hat durch seine Entscheidung f�ur OTTO und die Kaiserinnen die schnelle Festigung dieser Regierung erst m�oglich gemacht. Auf dem Hoftag zu Ostern 986 diente er dem k�oniglichen Kind als K�ammerer. Obwohl die inzwischen wieder m�achtig gewordenen POPPONEN, die alten Rivalen seines Hauses in Franken, auch auf Seiten des K�onigshauses standen, blieb das gute Einvernehmen der KONRADINER mit OTTO III. auch weiter bestehen. Immer wieder war Konrad am K�onigshof bezeugt, eine Reihe von Urkunden nannten ihn als Intervenienten, 990 nannte ihn OTTO "noster fidelissimus Alemannorum dux Chuonradus". Er sicherte die herzogliche Macht und kaiserliche Autorit�at im Land. Konrad hatte als Herzog offenbar nicht die enge Verbindung zu einer schw�abischen Adelsfamilie und deren Besitz, wohl aber eigenen Familienbesitz in angrenzenden Gebieten im Norden und Westen. Herzog Konrad war eine m�achtige und wichtige St�utze der Vormundschaftsregierung und des jungen K�onigs. Der Preis f�ur seine Loyalit�at war der territoriale Ausbau der Herzogsmacht ins Elsa� und damit eine gewisse Ver�anderung in der Art des Herzogtums, denn der Besitz im Elsa� war nicht mehr herzogliche Amtsgewalt im �alteren Sinne, sondern Belehnung. Gegen die zu m�achtig gewordenen POPPONEN und KONRADINER f�orderte OTTO III. sp�ater das Bistum W�urzburg. Am 20. August 997 starb Konrad eines pl�otzlichen Todes und sein Sohn Hermann folgte ihm als Herzog von Schwaben nach.Konrad konnte von der neueren Forschung als "Kuno von �Ohningen" identifiziert werden. Heine Alexander (Hg.): Seite 24,25,39 ******************* "Geschichte der Welfen" Genealogie der Welfen 4.Rudolf nahm eine Gemahlin aus dem Hause �OHNINGEN [�Ohningen bei Radolfszell. Itas Gemahl war nicht der Bruder des heiligen Konrad, sondern dessen Neffe.] namens Ita, deren Vater der sehr edle Graf Kuno war, die Mutter aber eine Tochter des Kaiser OTTO DES GROSSEN. Dieser Kuno zeugte vier S�ohne, Egebert, den Markgrafen von Stade, Leopald, Liutold und Kuno, und vier T�ochter, deren eine sich unserem Rudolf, die andere mit einem von Rheinfelden, einem Ahnherrn der Z�AHRINGER, die dritte mit dem K�onig der Rugier und die vierte mit dem Grafen von Andechs verm�ahlte. Rudolf zeugte mit seiner Gemahlin Heinrich, welcher bei Lana auf der Jagd von einem Stein zerschmettert wurde, und Welf, den ersten dieses Namens. 6.Mit derselben Ita erzeugte Rudolf auch Richarda, welche das Kloster Ebersberg gr�undete, da sie von einem der reichsten Grafen Baierns seine S�ohne empfing. Geschichte der Welfen6. Rudolf, der Bruder des Vorigen, nahm eine Gemahlin namens Ita aus dem Hause �OHNINGEN [Die Verwandtschaft der Ita ist der Genealogie der Welfen entnommen. Diese Angaben sind teilweise falsch, OTTO hatte keine Tochter Richlint, es gab keinen Grafen Eggebert von Stade, ein Graf Kuno von �Ohningen ist unbekannt, Diessen und Andechs werden gleichberechtigt genannt.], deren Vater der sehr edle Graf Kuno, die Mutter aber eine Tochter des Kaisers OTTOS DES GROSSEN namens Richlintwar. Dieser Kuno zeugte vier S�ohne, Eggebert, Kuno, Liutold und Leopalt. Der erste von ihnen, n�amlich Eggebert, hatte die Mark gegen die D�anen an der Grenze Sachsens, Stade genannt, und zeugte S�ohne und T�ochter, welche sich in verschiedene L�ander zerstreut haben. Derselbe Kuno hatte auch vier T�ochter, deren eine unseren Rudolf, eine andere einen von Rheinfelden, Ahnherrn der Z�AHRINGER, eine dritte den K�onig der Rugier und eine vierte den Grafen von Die�en heiratete. Der genannte Rudolf erzeugte mit Ita zwei S�ohne, Heinrich und Welf, und eine Tochter Richgarda [In Wirklichkeit hie� diese Tochter Richlindis.]. Annalen von Quedlinburg ********************* Jahrb�ucher von Quedlinburg. Das Jahr 984. Des Kaisers junger Sohn Otto der Dritte wurde durch den Erzbischof Johann von Ravenna am Weihnachtstage in Aachen zum K�onige gesalbt. Aber der vormalige Herzog Heinrich, welcher aus der Verbannung zur�uckgekommen war, sobald er den Tod des Kaisers vernommen, drang darnach mit seinen Anh�angern in die Stadt K�oln ein und hielt den K�onig fest, indem er anf�anglich vorgab, er wolle nach dem Rechte der Verwandtschaft die Sache des k�oniglichen Kindes treulichst vertheidigen; dann aber, angetrieben durch den Stachel wachsender Habsucht und auch von Einigen schlecht berathen, ri� er gewaltsam die Herrschaft an sich und ging in seiner Ueberhebung so weit, da� er begehrte K�onig zu hei�en und zum K�onige geweiht zu werden. K�onig zu hei�en erreichte er auch bei wenigen, aber geweiht zu werden zum K�onige, das gelang ihm nicht, denn Gott hinderte es und der Eifer der Treuen, welche ihm nicht beistimmten, sondern dem erw�ahlten und gesalbten K�onige mit Recht anhingen. Inzwischen hatten diejenigen, welche die Partei des K�onigs hielten, sich gegenseitig mit einem Eide verbunden, fest darin zu beharren, und bew�ahrte Boten an die Gro�mutter des K�onigs, die erhabene Kaiserin Adelheid, nach Longobardien gesandt, ihr den Hergang dieser Verwirrung anzuzeigen; sie baten sie sehr, wenn ihr des Reichs und Enkels Wohlfahrt am Herzen l�age, ihnen mit der Macht ihrer Anwesenheit und ihres Rathes schnell zu H�ulfe zu kommen. Nachdem diese sich zuerst des g�ottlichen Beistandes versichert hatte, beschleunigte sie ihre Reise mit ihrer Schwiegertochter, der Kaiserin Theophanu, der Mutter des K�onigs, und mit ihrer Tochter, der erlauchten Aebtissin Machtild, der Tante des k�oniglichen Kindes, begleitet von ihrem Bruder Konrad, dem K�onige von Burgund, und dem gleichnamigen Frankenherzoge und den Obersten aus ganz Italien, Gallien, Schwaben, Franken und Lotharingien; auch die Sachsen, Th�uringer und Sclaven mit allen ihren F�ursten zogen ihr zu und sie versammelten sich in Rara, einm�uthig bereit f�ur den K�onig entweder getreu zu sterben oder, was Gott sei Dank geschah! zu siegen. Denn als daselbst eine gro�e Berathung gehalten wurde, da strahlte zum Erstaunen aller, die anwesend waren und es sahen, ein Stern gl�anzenden Lichts im Kampfe der Parteien mitten im Himmelsraum, ganz unerh�orter Weise mitten am Tage, gleichsam als wollte er dem gefangenen K�onige die H�ulfe Gottes gew�ahren, ein wunderbares und den Nachkommen denkw�urdiges Zeichen. Durch diesen Anblick erschreckt wich bald darauf die ungerechte Partei, und der genannte Heinrich, des angenommenen Namens und K�onigthums nach Recht beraubt, wurde gezwungen, den K�onig der Gro�mutter, Mutter und Tante zu �ubergeben, und auf Verwendung seines Schwagers des K�onigs Konrad und der F�ursten mit einiger Gnade bedacht, zog er traurig seiner Heimat zu. Nachdem sie also das werthvolle Pfand erhalten, gingen die genannten kaiserlichen Frauen nach Sachsen, und als sie s�ammtlich zun�achst zu der schon oft genannten Stadt kamen, welche hoch auf dem Gipfel des Quedelinger Berges liegt, wurden sie mit s�u�t�onenden Lobges�angen von dem doppelten Zuge der Geistlichkeit mit dem Volke und der Jungfrauen, welche daselbst Christo dienen, auf das H�oflichste empfangen und herzlich und mit Freuden begl�uckw�unscht, sowohl wegen der ersehnten Ankunft der geistlichen Mutter als auch wegen des siegreichen Ausgangs mit dem K�onige. Den Rest ihres Weges zogen sie unter den gr�o�ten Ehren. Thietmar von Merseburg: Seite 118,122,176 ********************* "Chronik"Der Herzog aber gewann alle bairischen Bisch�ofe und einige Grafen f�ur sich; dann zog er im Vertrauen auf diese Bundesgenossen nach Franken und lagerte sich zu Verhandlungen mit den F�ursten jener Gegend auf den Wiesen f�ur B�urstadt. Willigis, der damalige Leiter der Mainzer Kirche, Herzog Konrad [von Schwaben, KONRADINER, 983-997. Vater: II, 34. Bruder: Udo vgl. VII, 20 Anmerkung 82.] und die �ubrigen Gro�en fanden sich ein.Das n�achste Osterfest feierte der K�onig in Quedlinburg [4.4.986: Herzog Heinrich von Baiern, Herzog Konrad von Schwaben, Herzog Heinrich von K�arnten, Herzog Bernhard von Sachsen]; hierbei dienten vier Herz�oge: Heinrich als Truchse�, Konrad als K�ammerer, Heinrich der J�ungere als Schenk, Bernhard als Marschall.In dieser Zeit starben zu unserer Trauer der treffliche Herzog Konrad von Schwaben [20.8.997], sein Bruder Graf Herbert sowie der wackere Markgraf Hodo eines pl�otzlichen Todes. Hermann von Reichenau: Seite 650,654 *********************"Chronicon." in: Ausgew�ahlte Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters Band XI982. Die Griechen unternehmen es, mit gro�en Truppenmassen, darunter auch in Sold genommene Sarazenen, Kalabrien gegen Kaiser OTTO zu verteidigen; in einer Schlacht, die beiderseits mit gro�en Kr�aften ausgefochten wird, werden sie zuerst besiegt, dann aber siegen sie durch eine neue Schar mit Unterst�utzung der Sarazenen und vernichten oder fangen fast unser ganzes Heer [114 Am Kap Colonne, 23. Juli.]. Der Kaiser selbst wurde auf der Flucht, im Meer schwimmend, von den Feinden gefangen genommen; da sie ihn nicht erkannten, wurde er auf seine Bitte gegen Lohn nach einer Burg am Meeresufer gebracht und dann von den Seinigen losgekauft. In diesem f�ur die Unseren so verh�angnisvollen Zusanmmensto� wurde unter unz�ahligen anderen auch Bischof Heinrich von Aufsgburg dahingerafft und verschwand [115 Das Leben Udalrichs c. 28, das Hermann hier ben�utzt, l�a�t offen, ob Heinrich fiel oder in Gefangenschaft verschleppt wurde. Etich war Bischof von 982 bis 988.]; ihm folgte Etich im Bistum nach. Im gleichen Jahr starb der Schwaben- und Baiern-Herzog Otto und nach ihm wurde Konrad Herzog von Alamannien, und Heinrich erhielt das Herzogtum Baiern [116 Konrad (983-997) war ein Neffe des Schwaben-Herzogs Hermann I. (926-949). Heinrich war der 978 abgesetzte Herzog von K�arnten, der jetzt dieses zur�uck und Baiern dazu erhielt. Er z�ahlt in Baiern als Herzog Heinrich III. und regierte dort bis 985 (+ 989).].997. K�onig OTTO bem�achtigte sich nach Unterwerfung der Aufst�andischen Italiens und Roms. Und Gregor V., der auch Bruno hie�, der Sohn Herzog Ottos, wurde als 142. Papst ordiniert und OTTO von ihm zum Kaiser gekr�ont. Dieser ehrw�urdige Papst, der sich bem�uhte, die kanonische Zucht dort wiederherzustellen, sa� 3 Jahre 9 Monate auf dem Thron. In Reichenau wurde nach Absetzung Abt Witegows Alawich zum 26. Abt erhoben und in Rom vom Papst geweiht und mit einem Privileg beschenkt. Der Alamannen-Herzog Konrad starb, und an seiner Stelle erhielt Hermann das Herzogtum [131 Hermann II. (997-1003), Sohn Konrads (Anm. 116); "auch er hatte ...": wie Heinrich II. von Baiern, vgl. zu 995.]; auch er hatte eine Tochter K�onig Konrads von Burgund, Gerbirg, zur Frau; von ihr hinterlie� er einen gleichnamigen Sohn und drei T�ochter. oo Judith von Marchtal, Tochter des Grafen Adalbert - Nach Jackman/Fried oo Richlind (OTTONIN) - Kinder: Liutold Graf von M�ompelgard - Konrad Graf -24.11.994 Hermann II. 945/50-4.5.1003 Ita von �Ohningen -16.10. oo Rudolf II. Graf von Altdorf (WELFE) -10.3. Uda - jung Literatur: -----------Adelheid Kaiserin und Heilige 931 bis 999 Info Verlag Karlsruhe 1999 - Althoff Gerd: Die Ottonen. K�onigsherrschaft ohne Staat. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin K�oln 2000 Seite 149,161,168 - Althoff, Gerd: Otto III., Primus Verlag, Darmstadt 1997, Seite 47,52,61 <althoff.html> - Beumann, Helmut: Die Ottonen. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin K�oln, Seite 122,128,131 - Annalen von Quedlinburg a. 984 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Gro�en. Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Seite 6,121 - B�uhler, Heinz: Adel, Kl�oster und Burgherren im alten Herzogtum Schwaben. Gesammelte Aufs�atze. Anton H. Konrad Verlag 1997 Seite 213,214,260,704,718,752/53, 758,768,769,804,914,919,922,1002,1005,1008/09,1011,1015,1031,1032,1096 /97,1104/05,1121,1124, 1126/27,1136,1155,1170-1175,1184 - Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991, Band I Seite 175,178,184-187,189-191,226 <weinfurter.html>,241/Band III Seite 490 - Eickhoff, Ekkehard, Theophanu und der K�onig, <eickhoff.html> Klett-Cotta Stuttgart 1996, Seite 71,73,84,104,109,112,114,134,222,224, 308,407,416,426,451 - Fau�ner, Hans Constantin: Kuno von �Ohningen und seine Sippe in ottonisch-salischer Zeit - Fried, Johannes: Prolepsis oder Tod? Methodische und andere Bemerkungen zur Konradiner-Genealogie im 10. und fr�uhen 11. Jahrhundert - Giesebrecht Wilhelm von: Geschichte der deutschen Kaiserzeit. Mundus Verlag 2000 Band 1 Seite 568,569,572,611,638 - Glocker Winfrid: Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik. B�ohlau Verlag K�oln Wien 1989 Seite 279,292,314,334,341 - G�orich Knut: Otto III. Romanus Saxonicus et Italicus. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995 Seite 146,150 - Heine Alexander (Hg.): Geschichte der Welfen. Phaidon Verlag GmbH Essen Seite 24,25,39 - Heinzelmann Josef: Spanheimer-Sp�ane Schachwappen und Konradinererbe <heinzelmann.html> - Hermann von Reichenau: Chronicon. in: Ausgew�ahlte Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters Band XI Seite 650,654 - Hlawitschka Eduard: Die Anf�ange des Hauses Habsburg-Lothringen. Genealogische Untersuchungen zur Geschichte Lothringens und des Reiches im 9.,10. und 11. Jahrhundert. 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