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  1. Maria Van Hohenzollern: Birth: 1245. Death: 25 Nov 1298


Notes
a. Note:   s:enc.larousse; ddr; theroff.zollern Mittelalter DE.dir\friedrich_3_burggraf_von_nuernberg_+_1297.html Friedrich III. Burggraf von N�urnberg (1260/61-1297) --------------- 1220-14.8.1297 Cadolzburg Begraben: Heilsbronn�Altester Sohn des Burggrafen Konrad I. von N�urnberg <konrad_1_von_zollern_burggraf_von_nuernberg_+_1261.html> und Adelheid von Frontenhausen, Tochter von Graf Heinrich II. Bosl�us Bayerische Biographie: Seite 223 *********************** Friedrich III., Burggraf von N�urnberg -------------- * um 1225, + 14.8.1297 Cadolzburg Begraben: HeilsbronnVater: Konrad I. Burggraf von N�urnberg <konrad_1_von_zollern_burggraf_von_nuernberg_+_1261.html> Mutter N.N. von Leiningen 1. oo um 1246 Elisabeth von Andechs-Meranien (+ 1273)2. oo um 1275 Helene von Sachsen; Witwe des Herzogs Heinrich III. von Schlesien zu Breslau ( + 1309)Besitzer des Gebietes rings um die Cadolzburg (westlich N�urnberg) und Bayreuth (durch die Meranische Erbschaft). Sp�ater Gewinn von Gebieten am Obermain und im Fichtelgebirge. Hiermit Begr�undung des fr�ankischen Doppelterritoriums des Markgrafentums Ansbach-Bayreuth.1273 Belehnung mit der Burggrafschaft in N�urnberg durch K�onig RUDOLF von Habsburg. 1278 auf dem Marchfeld Tr�ager der Reichssturmfahne. Friedrich III. hat die erfolgreiche Territorialpolitik der schw�abisch-fr�ankischen HOHENZOLLERN <hohenzollern.html> eingeleitet, die durch K�onigstreue und Reichsdienst Lehen und Rechte gewannen. Literatur: ----------NDB 5; BWB 1; G. Schumann, Die Markgrafen von Brandenburg-Ansbach, 1980.----------------------------------------------------------------- -------------------------------------------------------------Friedrich III. war Mitregent des Vaters und gewann 1248 aus der Erbmasse Andechs Bayreuth-Hof. Er wurde von K�onig WILHELM II. von Holland gef�ordert, blieb aber bis 1254 staufertreu. Er stritt mit den anderen Andechs-Erben, wie Truhendingen und Henneberg und verkaufte seine Anspr�uche auf Burgund-Besancon an den Grafen Hugo und folgte 1260/61 als Burggraf von N�urnberg. Er befehdete die Bisch�ofe von W�urzburg und Bamberg, die schroffsten Gegner der hohenzollernschen Expansion. Er wurde Rat des Herzogs Konradin von Schwaben, der ihm das Erbrecht f�ur die T�ochter zugestand und f�orderte 1273 die Wahl K�onig RUDOLFS I. von Habsburg entscheidend, mit dem er eng befreundet war. Er wurde als Reichsf�urst best�atigt und erhielt noch andere Verg�unstigungen. Er bekam auch das k�onigliche Landgericht Franken, nahm am Reichskrieg gegen Ottokar II. von B�ohmen teil, �uberbrachte ihm 1275 die vollzogene �Achtung und Absetzung in �Osterreich-Steiermark nach Wien und machte 1278 die Schlacht bei D�urnkrut mit. Er war auch Gegner B�ohmens wegen des Egerlandes, dr�angte die REUSSEN stark zur�uck, gewann unter anderem Erbendorf, Wunsiedel, Neustadt/Kulm, Dornberg, Erlangen, Arzberg und Br�uck und sicherte sich das Anrecht auf Kulmbach/Plassenburg. Er war zeitweise Schulthei� von Dinkelsb�uhl und Wei�enburg und wurde oft zu Vermittlungen in Schlesien und Bayern herangezogen. Peter Mast: Seite 13 ********* "Die Hohenzollern"Haben wir in der Abenbergischen Erbschaft die Urform des F�urstentums Ansbach zu sehen, so konnten noch unter Burggraf Konrad <konrad_1_von_zollern_burggraf_von_nuernberg_+_1261.html>durch die Heirat seines Sohnes und Nachfolgers Friedrich die Ausgangspositionen f�ur die Kulmbach-Bayreuther Territorialbildung gewonnen werden. Sie stammten aus der umfangreichen Hinterlassenschaft des Hauses ANDECHS-MERANIEN, das 1248 mit Otto II. ausgestorben war, dessen Erbtochter Friedrich geheiratet hatte. Es handelte sich um das Gebiet um Bayreuth und um Hof (welch letzteres die HOHENZOLLERN <hohenzollern.html> erst 1373 unmittelbar in Besitz nahmen).Auch unter Friedrich III. nahmen die hohenzollernschen Burggrafen eine reichstreue Haltung ein. Friedrich hatte wesentlichen Anteil daran, dass 1273 RUDOLF von Habsburg zum deutschen K�onig gew�ahlt wurde; er selbst war es, der ihm die Nachricht davon �uberbrachte. 1278 sehen wir ihn auf dem Marchfeld im Kampf gegen den B�ohmen-K�onig Ottokar II. mit der Sturmfahne des Reiches. Schlie�lich verhalf er RUDOLF auch zur rechtlichen Grundlage daf�ur, da� er mit dem Untergang K�onig Ottokars heimgefallenen Lehen �Osterreich, Steiermark und Krain seinen S�ohnen zuwenden konnte. Denn Burggraf Friedrich ist es gewesen, der den Kurf�ursten die zur Belehnung notwendigen Willebriefe (den Konsens zu den k�oniglichen Belehnungsurkunden) abgerungen hat. Nach einer zeitgen�ossischen Reimchronik hat den K�onig niemand mehr betrauert als er, der RUDOLF noch auf dessen letzter, von Todesahnungen erf�ullten reise nach Speyer begleitet hatte.Die HOHENZOLLERN <hohenzollern.html> waren in ihrem Dienst f�ur das Reich durchaus auf ihre Kosten gekommen. Zu nennen ist in diesem Zusammenhang vor allem der gro�e Lehensbrief des Jahres 1273, der die politische Stellung der N�urnberger Burggrafen erstmalig rechtsverbindlich fixiert haben mag und ihnen dar�uber hinaus die weibliche Erbfolge zusicherte. 1246 1. oo Elisabeth von Meran, Tochter des Herzogs Otto I. um 1225-18.12.1272 1275 2. oo Helene von Sachsen, Tochter des Herzogs Albrecht I. -12.6.1309 Kinder: 1. Ehe Johann Ersterbe - 1261/62 ermordet Siegmund - 1261/62 ermordet Maria -25.11.1298 oo Ludwig V. Graf von �Ottingen -9.11.1313 Adelheid - 1306/07 1270/73 oo Heinrich II. Graf von Castell - 1308 Elisabeth - vor 1288 oo Gottfried III. Graf von Hohenlohe - 1290 2. Ehe Johann I. 1278/80-25.2.1300 Friedrich IV. 1287-19.5.1332 Anna - 1357 um 1295 oo Emicho I. Graf von Nassau-Hadamar -7.6.1334 Literatur: ----------Franzl, Johann: Rudolf I. Der erste Habsburger auf dem deutschen Thron, Verlag Styria 1986, Seite 87,92-95,104,117,121, 133,146,150,158,160,179,186,191,224,229, 232,269 - Witte, Heinrich: Burggraf Friedrich III. v. N�urnberg und der zollernsche Besitz in Oesterreich - Downloaded from rootsweb John Kubik's tree


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