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Family
Marriage: Children:
  1. Christian I "Der Streitbare" Graf Von Oldenburg: Birth: Abt 1110 in Oldenburg, Germany. Death: Abt 1167 in Oldenburg, Lower Saxony, Germany

  2. Eilika Gr afin Heilwich Von Oldenburg: Birth: Abt 1120 in Oldenburg, Oldenburg, Tyskland. Death: 28 Feb 1189 in Tecklenburg, Germany

  3. Heinrich I Von Oldenburg: Birth: Abt 1125 in Oldenburg, Oldenburg, Tyskland. Death: Abt 1167 in Oldenburg, Germany


Notes
a. Note:   NI160521
Note:   NOT TO BE MERGED. -------------------- *[http://de.wikipedia.org/wiki/Egilmar_II._%28Oldenburg%29 de.wikipedia.org...] ; Egilmar II. (Oldenburg) aus Wikipedia, der freien Enzyklop�adie Wechseln zu: Navigation, Suche Graf Egilmar II. (Sohn von Egilmar I.), urkundlich bezeugt 1108-1142, geh�ort zu den Stammv�atern des Hauses Oldenburg. Inhaltsverzeichnis [Anzeigen] * 1 Familie * 2 Erbschaft der Ida von Elsdorf * 3 Burgen * 4 Klostervogteien * 5 Fehde * 6 Tod * 7 Literatur Familie [Bearbeiten] Aus einer Stiftungsurkunde f�ur das Kloster Iburg bei Osnabr�uck von 1108 sind wir �uber die Familienangeh�origen Egilmars II. gut unterrichtet. Sein gleichnamiger Vater war mit Richenza, einer Tochter der Ida von Elsdorf, verheiratet. Ida von Elsdorf wird von Albert von Stade als Verwandte eines Kaisers und eines Papstes vornehmster Herkunft und gro�en Reichtums ger�uhmt. Ihre genaue Zuordnung ist seit �uber 100 Jahren ein ungel�ostes R�atsel. Da Ida von Elsdorfdreimal verheiratet war, ist auch der Vater der Richenza nicht gesichert. Vermutlich war es der s�achsische Pfalzgraf Dedo von Goseck, welcher 1056 ermordet wurde. Sein Bruder und damit der mutma�liche Onkel von Richenza war Erzbischof Adalbert von Hamburg-Bremen. Aus der Urkunde von 1108 ergibt sich, dass Graf Egilmar I. einen Bruder Giselbert hatte, welcher Kleriker war - vielleicht Domherr in Osnabr�uck. Der weltliche Spitzenzeuge, der Edelherr Giselbert, d�urfte ein �alterer Verwandter der beiden Br�uder Graf Egilmar I. und Giselbert gewesen sein. 1108 hatte Egilmar II. einen wohl �alteren Bruder Christian sowie eine Schwester Gertrud. Egilmar II. war verheiratet mit Eilika von Werl-Rietberg, Tochter des Grafen Heinrich von Rietberg und der Gr�afin Beatrix von Hildrizhausen.Literatur:1,2 Aus der Ehe gingen folgende Kinder hervor: > * Graf Heinrich I. von Oldenburg-Wildeshausen-Bruchhausen (* um 1122-1167) �z Salome von Zuthpen-Geldern >* Christian I. von Oldenburg, der Streitbare (* um 1123-1167) �z Kunigunde von Versfleth > * Beatrix von Oldenburg (* um 1124- vor 1184) �z 1150 Edelherr Friedrich von Ampfurt > * Eilika von Oldenburg (* um 1126-28. Februar 1189) �z Graf Heinrich I. von Tecklenburg > * Otto von Oldenburg (* um 1130-22. Juli 1184, Dompropst in Bremen) Literatur:1,2 Erbschaft der Ida von Elsdorf [Bearbeiten] Nach Albert von Stade verlangte Egilmar II. 1112 das Erbe seiner Gro�mutter Ida von Elsdorf von dem Verwalter der Grafschaft Stade, dem aus der Ministerialit�at der Udonen stammenden Vizegrafen Friedrich von Stade, und erhielt eine reiche Abfindung. Vermutlich versuchte Friedrich von Stade damit Egilmars Stimme im s�achsischen F�urstengericht f�ur sich zu gewinnen, da er zu dieser Zeit versuchte, dort seine freie Herkunft und damit Lehnsf�ahigkeit durch Zeugenzu erweisen. Burgen [Bearbeiten] Ob Graf Egilmar II. schon in Oldenburg residierte, ist unbekannt. Eventuell war sein Vater Graf der Burg Jadele(he) (heutzutage nur noch eine Sandbank im Jadebusen)gewesen, um von dort aus die friesischen Grafschaften des Erzstifts Hamburg-Bremen zu kontrollieren. Nach der Chronik des Oldenburger Hausklosters Rastede wurden mehrere Edelleute von den Friesen vertrieben, die sich auf zwei Burgen in Zwischenahn und Elmendorf am Zwischenahner Meer zur�uckziehen mussten. Die St.-Johannes-Kirche zu Bad Zwischenahn, die zweit�alteste Kirche im Landkreis Ammerland, wurde nach dem Wortlaut eines sich im Archiv der Kirchengemeinde befindlichen Schriftst�uckes (�Inventarium der Kirche�S) aus dem Jahr 1774 vom Grafen Egilmar I. (�Elimaro dem ersten�S) Anno 1124 erbaut. Da Egilmar I. vermutlich vor 1112 gestorben ist, m�usste es sich um Egilmar II. gehandelt haben. Literatur:3,4 Auch der Chronist des Klosters Rastede verwechselte Vater und Sohn. Nach der Eintragung der Stifter im Buch des Lebens scheint man nicht einmal mehr gewusst zu haben, dass es zwei Grafen Egilmar gab. Aus der Klosterchronik ergibt sich, dass Egilmars II. Tochter Beatrix und deren Mann, der Edelherr Friedrich von Ampfurt, sich oft in der Burg Elmendorf aufhielten. Als Vormund seiner Frau besa� Egilmar II. auch die Burg Rietberg, nach der er zu 1141 auch in der K�olner K�onigschronik benannt wird. Klostervogteien [Bearbeiten] Die Burg Jadele(he) k�onnte von Egilmar II. in das dort bezeugte St. Vitus-Kloster umgewandelt worden zu sein, als sie gegen die Friesen nicht mehr gehalten werden konnte. Dies war die �ubliche Methode, sich �uber die Klostervogtei die Pertinenzen der ehemaligen Burg zu sichern. Die Vogtei f�ur Jadele kann aber nur erschlossen werden. Egilmar II. ist hingegen als Vogt des Alexanderstifts in Wildeshausen belegt. Diese Stellung verdankte er vermutlich seine Stellung als Nachfahre der Stifterfamilie Herzogs Widukinds - die sogenannten Immedinger - �uber seine Mutter Richenza. Deren mutma�licher Vater Pfalzgraf Dedo von Goseck geh�orte mit Sicherheit zu den Immedingern, da sein Bruder Erzbischof Adalbert als rangh�ochster geistlicher W�urdentr�ager der Sippe das Rektorat �uber Wildeshausen aus�uben konnte. Auch Egilmars Frau Eilika hatte immedingische Vorfahren, so dass eine doppelte Anwartschaft bestand. Schlie�lich war Egilmar II. Vogt des 1091 geweihten Klosters Rastede, welches auf eine 1059 von Graf Huno und seiner Frau Willa gestiften Kirche zur�uckging. Nach der �Uberlieferung folgte er in diesem Amt einem Grafen Friedrich, der als einziger Sohn von Huno und Willa �uberliefert war. Vermutlich war sein Vorg�anger in der Klostervogtei aber der 1124 gestorbene Graf Friedrich der Streitbare von Werl-Arnsberg, der Onkel v�aterlicherseits seiner Frau Eilika von Werl-Rietberg. Fehde [Bearbeiten] 1141 berichtet die K�olner K�onigschronik von einer gro�en Fehde Egilmars gegen die Grafen Ekbert von Tecklenburg und Otto von Ravensberg. Angeblich verlor Egilmar II. den ersten Waffengang, um dann seine Widersacher gefangen zu nehmen. Es scheint um Erbanspr�uche der Eilika auf widukindisches Erbe im Osnabr�ucker Nordland gestritten worden zu sein. Die Fehde verlief vermutlich f�ur Egilmar II. nicht so g�unstig, wie in der Chronik behauptet. Sie wurde h�ochstwahrscheinlich mit der Ehe zwischen Egilmars Tochter Eilika mit Heinrich von Tecklenburg beendet. Eilika d.J. erhielt eine riesige Mitgift aus dem umstrittenen Besitz. Tod [Bearbeiten] 1142 wird Egilmar II. letztmalig als vornehmster Vasall des Erzbischofs von Bremen bezeugt. Nach den j�ungsten �Uberlegungen von Hucker soll er zwischen 1142/1153 von seinem Bruder Graf Christian erschlagen worden sein, was aber nicht gesichert erscheint. Seine Grablege fand er mit seiner Frau im Kloster in Jadele. Literatur [Bearbeiten] 1:Geschichte der Stadt Oldenburg, Bd. 1, S. 18ff. (Isensee-Verlag, ISBN 3-89598-400-0) 2:Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg. S. 167 (Isensee-Verlag, ISBN 3-89442-135-5) 3:Chronik der Gemeinde Bad Zwischenahn. S. 474ff. (Buchhandlung Gr�uttefien, Bad Zwischenahn) 4:Chronik der Gemeinde Bad Zwischenahn. S. 477ff., S. 520 (Buchhandlung Gr�uttefien, Bad Zwischenahn) * Bernd Ulrich Hucker: Brudermord im Hause Oldenburg - Kampf um Herrschaft und Macht im 12. Jahrhundert, In: Die fr�uhen Oldenburger Grafen, Isensee-Verlag Oldenburg 2008, ISBN 978-3-89995-534-7, S. 47-64 mit umfassenden Nachweisen der �alteren Literatur S. 64-68 Diese Seite wurde zuletzt am 18. M�arz 2010 um 09:52 Uhr ge�andert.


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