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Marriage: Children:
  1. Siegfried I C. 947-990-91 Graf Von Walbeck: Birth: Abt 947 in Walbeck, , Th�uringen, Germany. Death: 15 Mar 991 in Walbeck, Germany

  2. Lothar III Von Walbeck: Birth: Abt 965 in Germany. Death: 25 Jan 1003

  3. Siegfried I Of Walbeck: Death: 15 Mar 991

  4. Eiliswintha (Eilika) Von Walbeck: Birth: in Walbeck, Sachsen, Prussia. Death: 19 Aug 1015 in Schweinfurt, Lower Franconia, Bayern, Germany


Notes
a. Note:   RESEARCH NOTES: Count of Walbeck [Ref: Moriarty Plantagenet p57] establisted the monestary of Walbeck on the Upper Aller [Ref: Moriarty Plantagenet p57] ----------- http://www.genealogie-mittelalter.de/walbeck_grafen_von/lothar_2_graf_von_walbeck_964/lothar_2_graf_von_walbeck_+_964.html Lothar II. Graf von Walbeck (929-964) ------------ Graf im Derlingau, Balsamgau und Nordth�uringgau um 900-21.1.964 Sohn des Grafen Lothar I. von Walbeck Thiele Andreas: Tafel 219 ************* "Erz�ahlende genealogische Stammtafeln zur europ�aischen Geschichte" Band I, Teilband 1 Deutsche Kaiser-, K�onigs-, Herzogs- und Grafenh�auser I LOTHAR II., Graf von Walbeck, im Derlingau, Balsamgau und Nordth�uringengau ----------------- + 986 Er taucht ehrmals als Rebell gegen OTTO I. DEN GROSSEN auf und ist zeitweise inhaftiert; 965 soll er sogar hingerichtet werden, wird aber von Kaiser OTTO letztlich begnadigt und seitdem dessen treue Hilfe; gr�undet als S�uhnekloster die Abtei Walbeck und wird deren Vogt; hilft OTTO II. gegen D�anemark und OTTO III. 983 im Thronkrieg. oo MATHILDE VON ARNEBURG, Tochter des Grafen Brun + XII. 990 Sein Stammsitz war die Burg Walbeck an der Aller im Nordth�uringgau. Lothar II. nahm 941 an der Verschw�orung des K�onigs-Sohnes Heinrich gegen seinen Bruder OTTO I. teil. Nur die F�urbitte seiner Freunde rettete ihm das Leben, so dass er mit einer Schutzhaft bei Graf Berthold von Schweinfurt davonkam. Der K�onig konfiszierte und vergabte alle seine G�uter. Schon nach einem Jahr erlangte Lothar zugleich mit der k�oniglichen Gnade und einer Geldentsch�adigung seinAllod in Santersleben und Gutenswegen zur�uck, die beide im Nordth�uringgau im Raum n�ordlich von Magdeburg lagen. Die Beziehungen zu Graf Berthold waren so freundschaftlich, dass sie durch dauernde Familienbande befestigt wurden. Nach seiner Entlassung gab ihm Lothar seine einzige Tochter Eilika zur Gattin. Zur S�uhne f�ur seine Untreue errichtete Lothar zu Ehren der Jungfrau Maria in Walbeck ein Kollegiatstift, dem er den zehnten Teil seines Erbes �ubertrug. K�opke Rudolf/D�ummler Ernst: Seite 117 ************************** "Kaiser Otto I." OTTO wurde von diesem sch�andlichen Anschlage zeitig genug benachrichtigt, um ihn zu vereiteln zu k�onnen, denn es fand sich unter den Verschw�orern ein Verr�ater. Er feierte Ostern (18. April) zu Quedlinburg mit der �ublichen Pracht,um auch in der Gefahr der k�oniglichen W�urde nichts zu vergeben; sein treues Gefolge aber h�utete ihn so wachsam bei Tage wie bei Nacht, dass Niemand Hand an ihn zu legen wagte. Nach dem Fest lie� der K�onig mit dem Rate Hermanns von Schwaben und der fr�ankischen Grafen Udo und Konrads des Roten, die damals am h�ochsten in seinem Vertrauen standen, die Schuldigen zur Haft bringen. Als Erich die Bewaffneten des K�onigs kommen sah, warf er sich auf seinem Rosse ihnen entgegen und fiel von Speerstichen durchbohrt. So entging er durch einen ehrenvollen Tod der Hinrichtung, welche nach gef�alltem Urteile an den Schuldigen vollzogen wurde. Verbannung und Einziehung traf die �ubrigen, unter ihnen den Grafen Liuthar, den nur die F�urbitte seiner Freunde vom Tode errettete. Er wurde der Obhut des Grafen Berthold vom Nordgau und Volkfelde (aus dem Hause der BABENBERGER) �ubergeben, seine reichen liegenden Gr�unde auf ein Jahr mit Beschlag belegt. Als ihm der K�onig nach Jahresfrist verzieh, erhielt er sie zur�uck nebst einer Geldsumme und den G�utern Sondersleben und Gutenswegen zur Entsch�adigung f�ur den erlittenen Verlust. Sein H�uter Berthold aber verm�ahlte sich sp�ater mit seiner Tochter Eilaswinda oder Eila. Er selbst stiftete zur S�uhnung seines Vergehens aus dem Zehnten seiner G�uter nachmals das Kloster Walbeck. Sch�olkopf, Ruth: ************** "Die s�achsischen Grafen 919-1024" Thietmar nannte als seinen Gro�vater v�aterlicherseits und damit als Sohn des gefallenen Lothar ebenfalls einen Grafen Lothar. Dieser Lothar wurde vom S�achsischen Annalisten (a. 977, a. 979) als senior de Waldbike n�aher bestimmt. Die Burg Walbeck (an der Aller) im Nordth�uringgau, die nach Grosse vom gleichen Typ war wie die K�onigspfalzen Werla und Tilleda, war Stammsitz dieses Geschlechts, nach dem es h�aufig benannt wurde. �Uber diesen Grafen Lothar sind wir verh�altnism�a�ig gut unterrichtet. Wir wissen, dass er 941 an der Verschw�orung Heinrichs von Bayern gegen OTTO DEN GROSSEN teilnahm. Als der K�onig zu Quedlinburg von dem Anschlag erfuhr, sollte auch Lothar mit den �ubrigen Aufst�andischen hingerichtet werden. Die F�urbitte seiner Freunde rettete ihm das Leben, so dass er mit einer Schutzhaft bei Graf Bertold in Bayern davonkam. Der K�onig konfiszierte und vergabte alle seine G�uter. Schon nach einem Jahr erlangte Lothar zugleich mit der k�oniglichen Gnade und einer Geldentsch�adigung sein Allod in Santersleben (Klein-Santersleben bei Neuhaldensleben) und Gutenswegen (bei Gro�-Santersleben) zur�uck, die beide im Nordth�uringgau im Raume n�ordlich von Magdeburg lagen. Die Beziehungen zu Graf Berthold waren so freundschaftlich, dass sie durch dauernde Familienbande gefestigt wurden. Nach seiner Entlassung gab ihm Lothar seine einzige Tochter Eila (Heilikswinda) zur Gattin. Thietmar erw�ahnte Eila als seine Tante und Gattin Bertolds, dem sie die S�ohne Heinrich und Bucco (Burchard) schenkte. Sie starb am 19. August 1015 und wurde in dem von ihr errichteten Kloster zu Schweinfurt bestattet. Zur S�uhne f�ur seine Untreue errichtete Lothar zu Ehren der Jungfrau Maria in Walbeck ein Kollegiatstift, dem er den zehnten Teil seines Erbes �ubertrug. Leider wurde der Besitz nicht n�aher aufgef�uhrt. Er lag wohl in n�achster Umgebung von Walbeck. Graf Lothar starb am 21. Januar 964. Er war mit Mathilde verm�ahlt, deren Herkunft uns noch sp�ater besch�aftigen wird. Sie sorgte unter Mitwirkung ihrer beiden S�ohne f�ur die Stiftung ihres Gatten, den sie als Witwe um viele Jahre �uberlebte, bis sie am 3. Dezember 991 starb. Als beider S�ohne nannte der S�achsische Annalist Siegfried und Lothar. oo Mathilde von Arneburg, Tochter des Grafen Bruno -3.12.991 Kinder: Eilika -19.8.1016 942 oo Berthold Graf von Schweinfurt um 915-15.1.980 Lothar III. -25.1.1003 Siegfried -15.3.991 Heinrich - Thietmar Abt von Corvey (983-1001) -12.3.1001 Literatur: ----------- Annalen von Magdeburg ad a. 968 - Annalista Saxo: Reichschronik Seite 30,32,45 - K�opke, Rudolf/ D�ummler Ernst: Kaiser Otto der Gro�e, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1962 Seite 117 - Holtzmann Robert: Geschichte der s�achsischen Kaiserzeit. Deutscher Taschenbuch Verlag M�unchen 1971 Seite 126 - Sch�olkopf, Ruth: Die s�achsischen Grafen 919-1024, G�ottingen 1957 Studien und Vorarbeiten zum Historischen Atlas Niedersachsens - Thiele, Andreas: Erz�ahlende genealogische Stammtafeln zur europ�aischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 Tafel 219 - Thietmar von Merseburg: Chronik Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt 1992 Seite 56,290 - -------------------- http://freepages.genealogy.rootsweb.ancestry.com/~lzrslong/b2673.htm#P208295 =LOTHAR Graf Von Walbeck= '''LOTHAR Graf Von Walbeck'''7,370 died in 986. *Parents: '''Emperor \Holy Roman Empir Lothair I Of CAROLINGIA''' and '''Queen Of Italy Ermengarde D'ORLEANS'''. *Spouse: '''Mathilde Von ARNEBURG'''. LOTHAR Graf Von Walbeck and Mathilde Von ARNEBURG were married. *Children were: # Eilika Von WALBECK, # LOTHAR Graf Von Walbeck, # I SIEGFRIED Graf Von Walbeck.
b. Note:   BI135826
c. Note:   DI135826


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