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Family
Marriage: Children:
  1. Mathilda Abbess Of Essen: Birth: 949. Death: 6 Nov 1011

  2. Otto I Of Swabia: Birth: 954. Death: 31 Oct 982 in Lucca


Sources
1. Title:   Royalty for Commoners
Author:   Stuart, Roderick W.
Publication:   Genealogical Publishing Co.

Notes
a. Note:   GIVEN SWABIA BY HIS FATHER OTTO I BIBLIOGRAPHY: Borthwick, Richard, Kuno Count von Oehningen. Posting to soc.genealogy.medieval (email list GEN-MEDIEVAL) on 1/24/1997-183233. Subject: Re: RICHILDE OF GERMANY / KUNO, Count von Oehningen Query. Available at http://archiver.rootsweb.com/th/read/1997-01/0854101953. Author address: rgbor at CYLLENE dot UWA dot EDU dot AU. Brandenburg, Erich, Die Nachkommen Karls des Grossen, Faksimile-Nachdruck von 1935 (Facsimile reproduction of 1935), mit Korrekturen und Erganzungen versehen von (with corrections and additions provided by) Manfred Dreiss und Lupold v. Lehsten. Neustadt an der Aisch:Verlag Degener, 1995. NYPL ATH (Charlemagne) 96-4768. Jackman, Donald C, Criticism and Critique: Sidelights on the Konradiner. Oxford: Unit for Prosopographical Research, 1997. NYPL ATH (Konradiner) 00-1166. Moriarty, G Andrews, Plantagenet Ancestry of King Edward III And Queen Philippa. Salt Lake: Mormon Pioneer Genealogical Society, 1985. LDS Film#0441438. nypl#ARF-86-2555. Previte-Orton, C. W., The Shorter Cambridge Medieval History, Cambridge: University Press, 1952. Chatham 940.1PRE. Schwennicke, Detlev, ed., Europaische Stammtafeln: Stammtafeln zur Geschichte der europaischen Staaten, New Series. I.1: Die frankischen Konige und die Konige und Kaiser, Stammesherzoge, Kurfursten, Markgrafen und Herzoge des Heiligen Romischen Reiches Deutscher Nation. Frankfurt am Main: Vittorio Klostermann, 1998. Schwennicke, Detlev, ed., Europaische Stammtafeln: Stammtafeln zur Geschichte der europaischen Staaten, New Series. I: Die Stammesherzoge, Die Weltlichenkurforsten, Die Kaiserlichen, Koniglichen und Grossherzoglichen Familien. Marburg: Verlag von J. A. Stargardt, 1980. RESEARCH NOTES: Duke of Swabia [Ref: ES I.1 #10, Moriarty Plantagenet p252, Jackman Konradiner #1] shown on ES I.1 chart #10 with a (dotted line) daughter Richlint, who m. Konrad (v Ohningen) Hz v Schwaben, d. 20.VIII 997. Also in chart #1 of Jackman Sidelights on the Konradiner. Reglint appears in *Genealogia Welforum* and in a charter; but the charter is a proven fabrication and her mention in the GW is an invention. Konrad of Swabia had a proven wife Judith (Richard Borthwick) [Ref: ES I.1 #10, Richard Borthwick SGM 1/24/1997-183233, Jackman Konradiner #1] ----- Europaische Stammtafeln I.1 #10 ("Die Liudolfinger (Ottonen), Konige und Kaiser des Heiligen Romischen Reiches 919-1024"): Liudolf Gf, 950/54 Herzog v Schwaben abgesetzt *930 d. Piomba 6.IX 957 u. St Alban vor Mainz; m. Ende 947/Anfang 948 Ida v Schwaben (Konradiner) d. 17.V 986 T v Hz Hermann I u Reginlint; children: Mathilde, Otto, (dotted line) Richlint [Ref: ES I.1 #10] http://www.jmarcussen.dk/historie/reference/bavaria.html#henry430 Duke of Swabia from 948 or 950 to 954; According to some lists he should have been Duke of Bavaria from 955-957 contemporarily with Henry II (250); -------------------- From the Foundation for Medieval Genealogy page on Saxony: http://fmg.ac/Projects/MedLands/SAXONY.htm#HeinrichIGermanydied936 LIUDOLF (-before 30 Nov 912). "Thancmarus et Liudolfus", sons of Otto & Hathwiga, died before their father according to the Annalista Saxo, which implies they were older than their brother Heinrich who "ecce fratribus defunctis, tota hereditas in ipsum iam ducem derivatur"[158]. m ---. The name of Liudolf's wife is not known. Liudolf & his wife had one child: 1. EKKEHARD (-killed in battle 25 Sep 936). -------------------- Liudolf, Duke of Swabia From Wikipedia, the free encyclopedia Liudolf (930� 6 September 957) was the duke of Swabia from 950 until 954. He was the only son of Otto I, king of Germany, from his wife Eadgyth, daughter of Edward the Elder, king of England. Liudolf married Ida, daughter of Duke Herman I. When Herman died, Otto appointed his eldest son and heir apparent duke. Liudolf was a popular ruler with the tribe. After the usurpation of Berengar II of Italy, he invaded Lombardyin 951. His father foiled his plans and invaded as well, leaving Liudolf without much gain. When Otto married Adelaide, the heiress to Italy, Liudolf felt his position threatened and raised the flag of revolt in 953. Though he had the support of his Swabians, his ally (and brother-in-law), Conrad the Red, was opposed by his own subjects in Lorraine. The Bavarians of Henry I, Duke of Bavaria, Liudolf's uncle, support Liudolf, but Henry and Otto together put down the rebellion. In 954, he was deprived of his duchy and, though reconciled with his father, he did not regain it. He invaded Italy for a second time in 957 and many cities capitulated before him and Berengar fled. He died unexpectedly of fever amidst his victorious campaign at Pombia, near Novara, on September 6 and was buried in St. Alban's Abbey, Mainz. His son by Ida, Otto, was later duke of Bavaria and Swabia, his daughter Mathilde abess of a canoness monastery in Essen. He also founded the city of Stuttgart in southern Germany. -------------------- http://de.wikipedia.org/wiki/Liudolf_%28Schwaben%29 Liudolf (Schwaben) aus Wikipedia, der freien Enzyklop�adie Wechseln zu: Navigation, Suche Liudolf (* 930 oder 931; � 6. September 957 in Pombia, Lago Maggiore) aus dem Geschlecht der Liudolfinger war von Dezember 949 bis 954 Herzog von Schwaben. Der nach ihm bezeichnete Liudolfinische Aufstand zwischen 951 und 954 st�urzte das Ostfrankenreich in eine existenzbedrohende Krise. Inhaltsverzeichnis [Anzeigen] * 1 Leben * 2 Liudolfinischer Aufstand * 3 Ehe und Nachkommen * 4 Nachleben * 5 Quellen * 6 Literatur * 7 Weblinks * 8 Einzelnachweise Leben [Bearbeiten] Liudolf war der �alteste Sohn des s�achsischen Herzogs und ostfr�ankenischen K�onigs Otto der Gro�e und entstammte der 929 geschlossenen ersten Ehe Ottos mit Edgitha von England. Als �altester Sohn Ottos war Liudolf erster Anw�arter auf dessen Nachfolge und erhielt eine sorgf�altige Erziehung: Roswitha von Gandersheim beschrieb ihn als �sanftm�utig, milde und dem�utig, klug und �uberaus weise", wobei dies allerdings zeittypische Attribute f�ur Herrschertugenden sind. In den politischen Planungen Ottos spielte Liudolf schon fr�uh eine Rolle: Bereits 939 verlobte er ihn mit Ida (Ita), dem einzigen Kind des Schwabenherzogs und treuem Gefolgsmann Ottos Hermann und dessen Gemahlin Regelinda. Aufgrund ihrer famili�aren Situation war Ida die Erbin Hermanns, der nicht nur in Schwaben, sondern auch im Wesergebiet und im Lahngau beg�utert war. �Uber diesen reichen Besitz w�urde Liudolf als Ehemann Idas nach Hermanns Tod verf�ugen. Schwaben, in dem die Herrschaft der ostfr�ankischen K�onige weniger gefestigt war als in Franken oder Sachsen, sollte damit zu den Kernlanden des Reiches geh�oren. Die Ehe Liudolfs mit Ida wurde um die Jahreswende 947/948 geschlossen und auf einem Umritt durch das Reich bekanntgemacht. Wenig sp�ater, am 10. Dezember 949, starb Hermann von Schwaben, und Liudolf trat als Erbe in dessen Herzogtum, Besitz und politische Beziehungen ein. Liudolf war nun Herzog und designierter Erbe seines Vaters. Da K�onigin Editha 946 verstorben war und Otto noch nicht wieder geheiratet hatte, war Ida die vornehmste Frau im Reich. Im November 950 starb �uberraschend K�onig Lothar II. von Italien. Berengar von Ivrea bem�achtigte sich der Krone und inhaftierte die Witwe Lothars, Adelheid, eine entfernte Verwandte der Liudolfinger und Schwester des mit Otto I. befreundeten K�onigs von Burgund. Berengar wollte verhindern, dass Adelheid durch eine neue Heirat ihren neuen Gemahl zum Erben Lothars machte. Liudolfs Vater Otto, seit Jahren Witwer, hatte genug Gr�unde, Adelheid zu Hilfe zu eilen,und plante f�ur den Herbst 951 einen Italienzug. Im Fr�uhjahr oder Sommer 951, also noch vor seinem Vater, zog Liudolf, anscheinend gegen den Willen Ottos I., mit einem Heer von Schwaben nach Oberitalien. Als Grund dieses eigenm�achtigen Heerzugs wurde schon bald Abenteuerlust angenommen: tats�achlich hatte Liudolf jedoch dynastische Gr�unde: Adelheids Mutter Bertha und Liudolfs Gemahlin Ida waren Halbschwestern, beide stammten �uber ihre Mutter Regelinda von den italienischen Karolingern ab; damit hoffte Liudolf, eigene Rechte auf den italienischen Thron geltend machen zu k�onnen, die er durch die Heirat mit Ida erworben hatte. Liudolfs Italienzug scheiterte jedoch am politischen Widerstand aus seiner eigenen Verwandtschaft. Norditalien war seit Jahrzehnten Interessengebiet der bayerischen Herz�oge, und Liudolfs Onkel, Herzog Heinrich von Bayern, behinderte Liudolfs Fortkommen, so dass dieser seinen Heerzug erfolglos abbrechen musste. Diese Vorkommnisse bereiteten den Boden f�ur Liudolfs sp�ateren Aufstand. Herzog Heinrich hatte erst nach mehreren Aufst�anden gegen Otto I. von diesem einen eigenen Anteil an der Macht erhalten, war inzwischen jedoch zu einem der engsten Ratgeber Ottos aufgestiegen. Liudolf bef�urchtete, von Heinrich aus der N�ahe des K�onigs verdr�angt zu werden; Er nutzte das Weihnachtsfest 951 zu einer provokanten Zurschaustellung seines Anspruchs auf das Mitregententum, indem er es mit k�oniglichem Prunk in der Pfalz Saalfeld feierte. K�onigliches Zeremoniell stand jedoch allein K�onig Otto zu, und Saalfeld war der Ort, an dem die letzte Rebellion Herzog Heinrichs begonnen hatte. Liudolfs wichtigster Vertrauter und sp�aterer Mitverschworener wurde sein Schwager Konrad der Rote, den Otto mit der Ablehnung eines von Konrad als k�oniglichen Beauftragten ausgehandelten Vertrags br�uskiert hatte, was auf Heinrichs Einfluss zur�uckgef�uhrt wurde. Ein wichtiges Motiv Liudolfs war auch, dass sein Vater inzwischen Adelheid von Italien geheiratet hatte, die 952/953 einen Sohn zur Welt brachte, der ein potenzieller Rivale Liudolfs in der Erbfolge werden k�onnte. Liudolfinischer Aufstand [Bearbeiten] Milit�arisch brach der Aufstand erst im Herbst 952 aus. Zuvor versuchten Liudolf und Konrad Ostern 952 in Mainz, durch Verhandlungen mit Otto zum Erfolg zu kommen, auch wenn sie erkl�arten, dass sie Heinrich festgesetzt h�atten, wenn er zum Fest erschienen w�are. Den ausgehandelten Pakt widerrief Otto jedoch wenig sp�ater in Dortmund, da er nach seinem Herrschaftsverst�andnis aus der Schar der F�ursten herausragte, und diese daher keine Vertr�age mit ihm als Gleichrangige schlie�en konnten. Anschlie�end belagerte Otto Liudolf und Konrad zwei Monate in Mainz. Der Aufstand weitete sich w�ahrend dieser Zeit aus: Die Bayern, an der Spitze die luitpoldingischen Verwandten von Heinrichs Frau unter der F�uhrung ihres Bruders, des bayerischen Pfalzgrafen Arnulf II., rebellierten gegen den als Landfremden unbeliebten Heinrich. Diese ver�anderte Lage f�uhrte zu neue Verhandlungen, in denen Liudolf und Konrad betonten, nicht gegen den K�onig zu stehen, sondern nur gegen den Einfluss Heinrichs, w�ahrend Otto zwar bereit war, seinem Sohn und seinem Schwiegersohn zu verzeihen, aber die Herausgabe der Mitverschworenen verlangte. An diesem Verlangen Ottos scheiterten die Verhandlungen. In der folgenden Nacht verlie� Liudolf Mainz, wobei sich ihm die Bayern in Ottos Aufgebot anschlossen, und zog in die wichtige bayerische Residenz Regensburg. Die Lage wurde f�ur Otto kritisch, da von den f�unf Herzogt�umern des Reiches nur noch Franken geschlossen hinter ihm stand. Ende 953 musste Otto schlie�lich die Belagerung Liudolfs in Regensburg abbrechen. 954 begann der Liudolfinische Aufstand zu scheitern. Konrad der Rote traf mit Ottos Bruder Brun in Lotharingien zusammen, der ihn davon �uberzeugen konnte, dass sich der Aufstand gegen den K�onig (�contra regem") gerichtet war, da der Verlust Lotharingiens drohte. Zudem errang Bischof Ulrich von Augsburg, der auf Seiten Ottos stand, einen milit�arischen Sieg �uber die Luitpoldinger. Endg�ultig scheiterte der Aufstand durch den Einfall der Ungarn. Beide Seiten des Aufstandes beschuldigten sich gegenseitig, die pl�undernden und brandschatzenden Feinde ins Land gerufen zu haben. Dass Liudolf Bayern durch Geschenke von Pl�underungen freikaufte und Konrad den Ungarn F�uhrer stellte, die diese durch Lotharingien ins Westfrankenreich leiteten, lie� ihre Anh�anger von ihnen abr�ucken und brachte sie in den Verdacht, mit den Feinden paktiert zu haben. Welche Partei des Aufstandes die Ungarn tats�achlich gerufen hatte, oder ob diese die Schw�ache des Reiches von selbst zum Einfall veranlasst hat, ist umstritten und wohl nicht mehr zu kl�aren. In Verdacht geraten sind in erster Linie die Luitpoldinger, die in der Vergangenheit freundschaftliche Kontakte zu den Ungarn gehabt hatten. Das Abfallen ihrer Anh�anger zwang Liudolf und Konrad an den Verhandlungstisch. Die Beteiligten, Liudolf, nun ohne R�uckhalt, der schwankende Konrad und Bischof Friedrich von Mainz, der sich beim Ausbruch von K�ampfen aus dem Lager der Aufst�andischen zur�uckgezogen hatte, trafen am 16. Juni 954 in Langenzenn auf K�onig Otto I. und Herzog Heinrich von Bayern. Diesmal verzichtete Otto auf die Forderung, dass die Aufst�andischen ihre Mitverschworenen ausliefern sollten; damit l�oste er Konrad und Friedrich aus Liudolfs Lager. Liudolf und Heinrich warfen sich gegenseitig vor, die Ungarn gerufen zu haben. Liudolf brach die Verhandlungen ab. Er fl�uchtete, politisch jetzt v�ollig isoliert, zur�uck nach Regensburg, wo ihn Heinrich mehrere Monate belagerte und ihm schlie�lich die Stadt �uber dem Kopf anz�undete. Am 22. Juli954 fiel Pfalzgraf Arnulf im Kampf mit einem von Markgraf Gero von Sachsen befehligten Heer vor Regensburg. Liudolf gelang es zu entkommen und nach Suveldun (heutiger Ortsteil Thangelstedt der Stadt Blankenhain) zu gelangen, wo Otto zur Jagd weilte. Dort warf sich Liudolf, um Verzeihung bittend, seinem Vater zu F�u�en; Otto nahm seinen Sohn wieder in Gnaden auf. Damit war der Liudolfinische Aufstand beendet. Als politische Folge verloren Liudolf und Konradder Rote ihre Herzogt�umer, durften aber ihre Allodien behalten. Liudolf erscheint nach dem Ende seines Aufstands eine Zeit lang nicht mehr in den Quellen. An der Schlacht auf dem Lechfeld nahm er nicht teil; wahrscheinlich k�ampfte er in Sachsen gegen zeitgleich mit den Ungarn einfallende Slawen. Den Ausgleich zwischen Liudolf und seinem Vater f�uhrte vermutlich Brun herbei. Liudolf war als erwachsener Sohn Ottos, der selbst bereits Nachkommen hatte, f�ur den Fortbestand der Dynastie wichtig, da die S�ohne Ottos mit Adelheid noch nicht in einem Alter waren, in dem man davon ausgehen konnte, dass sie erwachsen werden w�urden. Den Ausgleich f�orderte auch, dass Liudolfs Widersacher Heinrich von Bayern 955 gestorben war. 956 erhielt Liudolf von Otto den Auftrag, die Interessen Ottos in Italien zu wahren, wo Berengar von Ivrea vertragsbr�uchig geworden war. Liudolf zog mit einem Heer �uber die Alpen und erhielt schnell lokale Unterst�utzung, Berengar wich nach S�uden aus. Welche Pl�ane Otto mit der Entsendung Liudolfs verfolgte, bleibt unklar, da Liudolf nach etwa einem Jahr in Italien �uberraschend an einem Fieber starb. M�oglich ist, dass Liudolf der Politik im Kern des Ostfrankenreiches fern gehalten werden sollte, aber auch, dass Otto, �ahnlich wie bei Heinrich von Bayern, nach dessen Aufst�anden dem in Gnade wieder aufgenommenen Familienmitglied einen eigenen Machtbereich einr�aumen wollte. Aufgrund der famili�aren Anspr�uche Liudolfs auf die italienische Krone wird sogar erwogen, dass f�ur Liudolf ein Teilk�onigtum geplant war. Liudolfs Leichnam wurde in den deutschen Reichsteil �uberf�uhrt. Bestattet wurde er vermutlich im Stift St. Alban vor Mainz, m�oglicherweise aber auch im Stift St. Peter und Alexander in Aschaffenburg, welches er gegr�undet hatte. Ehe und Nachkommen [Bearbeiten] Liudolfs Kinder Otto und Tochter Mathilde, Email auf dem Essener Otto-Mathilden-Kreuz Liudolf war seit 947 mit Ida (Ita), Tochter Herzogs Hermann I. von Schwaben, verheiratet,[1] die ihm zwei Kinder gebar: * Otto I. von Schwaben und Bayern (* 954; � 31. Oktober 982), 973 Herzog von Schwaben, 980 Herzog von Bayern * Mathilde (* 949; � 5. November 1011), ab 971 �Abtissin des Stiftes Essen, erbte dadurch die Allodialg�uter Liudolfs wie auch Idas, mit denen sie ihr Frauenstift pr�achtig ausstatten lie�. Mit ihrem Tod im Jahre 1011 starb die schw�abische Linie der Liudolfinger aus. Ida �uberlebte ihren Mann um 30 Jahre und starb am 17. Mai 986. Nachleben [Bearbeiten] Der vergebliche und tragische Aufstand Liudolfs gegen seinen Vater blieb in Erinnerung und fand, vermischt mit dem Geschehen um Ernst II. von Schwaben, in Form des Herzog Ernst Einzug in die mittelalterliche Spielmannsdichtung. Quellen [Bearbeiten] * Widukind von Corvey: Die Sachsengeschichte des Widukind von Corvey., in: Quellen zur Geschichte der s�achsischen Kaiserzeit, �ubersetzt von Albert Bauer, Reinhold Rau (Freiherr vom Stein- Ged�achtnisausgabe 8), Darmstadt 1971,S. 1� 183. * Johann Friedrich B�ohmer, Emil von Ottenthal, Hans Heinrich Kaminsky: Regesta Imperii II. S�achsisches Haus 919� 1024. 1: Die Regesten des Kaiserreichs unter Heinrich I. und Otto I. 919� 973. Innsbruck, 1893. [1] * Thietmar von Merseburg: Chronik, �ubersetzt von Werner Trillmich (Freiherr vom Stein-Ged�achtnisausgabe), Darmstadt 1957. Literatur [Bearbeiten] * Helmut Beumann: Die Ottonen. 5. Aufl., Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart u.a. 2000, ISBN 3-17-016473-2. * Winfrid Glocker: Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik, B�ohlau Verlag K�oln 1989, ISBN 3-412-12788-4. * Ludger K�orntgen: Ottonen und Salier. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2002, ISBN 3-534-15186-0. * Paul Friedrich von St�alin: Liudolf (Herzog von Schwaben). In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 19. Duncker & Humblot, Leipzig 1884, S. 6� 8. * Karl Schnith: Liudolf. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 14. Duncker & Humblot, Berlin 1985, S. 717� 719. Weblinks [Bearbeiten] * Ver�offentlichungen zu Liudolf im Opac der Regesta Imperii Einzelnachweise [Bearbeiten] 1. ' Regesta Imerii II 1, 1, S. 157a Vorg�anger Amt Nachfolger Hermann I. Herzog von Schwaben 950� 954 Burchard III. Normdaten: PND: 130875791 | WP-Personeninfo Diese Seite wurde zuletzt am 2. August 2010 um 19:01 Uhr ge�andert. -------------------- Liudolf (930� 6 September 957) was the duke of Swabia from 950 until 954. He was the only son of Otto I, king of Germany, from his wife Eadgyth, daughter of Edward the Elder, king of England. Liudolf married Ida, daughter of Duke Herman I. When Herman died, Otto appointed his eldest son and heir apparent duke. Liudolf was a popular ruler with the tribe. After the usurpation of Berengar II of Italy, he invaded Lombardyin 951. His father foiled his plans and invaded as well, leaving Liudolf without much gain. When Otto married Adelaide, the heiress to Italy, Liudolf felt his position threatened and raised the flag of revolt in 953. Though he had the support of his Swabians, his ally (and brother-in-law), Conrad the Red, was opposed by his own subjects in Lorraine. The Bavarians of Henry I, Duke of Bavaria, Liudolf's uncle, supported Liudolf, but Henry and Otto together put down the rebellion. In 954, he was deprived of his duchy and, though reconciled with his father, he did not regain it. He invaded Italy for a second time in 957 and many cities capitulated before him and Berengar fled. He diedunexpectedly of fever amidst his victorious campaign at Pombia, near Novara, on September 6 and was buried in St. Alban's Abbey, Mainz. His son by Ida, Otto, was later duke of Bavaria and Swabia, his daughter Mathilde abess of a canoness monastery in Essen. He also founded the city of Stuttgart in southern Germany. -------------------- http://de.wikipedia.org/wiki/Liudolf_(Schwaben) http://fmg.ac/Projects/MedLands/GERMANY,%20Kings.htm#LiudolfDukeSwabiadied957 *1. LIUDOLF ([930]-Piomba 6 Sep 957, bur St Alban, near Mainz[236]). The Annales Quedlingburgenes name "Liudolfo et Liutgarde" as the two children of King Otto I and Eadgyth[237]. His birth date is estimate from Widukind stating that he "was still a tender youth no more than seventeen years of age" when his mother died[238]. His father installed him as Duke of Swabia in 950, in succession to Liudolf's father-in-law[239]. "Otto�rex" donated property "in pago Brisehguue in comitatu filii nostri Liutolfi" to Kloster Einsiedeln by charter dated 9 Aug 952[240]. Thietmar records that he rebelled against his father, together with his brother-in-law Konrad Duke of Lotharingia, was besieged at Mainz, but escaped to capture Regensburg and expel his uncle Heinrich Duke of Bavaria[241]. Thietmar also records that his father deposed him in 954 as Duke of Swabia, but ultimately forgave his rebellion[242].His father sent him to Italy to control Berengario di Ivrea, Viceroy in Italy, who was attempting to reassert his independence, but Liudolf died there of a fever. Thietmar places a different slant on the event, stating that Liudolf had once more rebelled against his father and left for Italy[243]. Thietmar records the death of Liudolf in Italy 6 Sep, "after scarcely a year" following his departure from his homeland, but does not specify the year[244]. The Annales Necrologici Fuldenses record the death "957 VIII Id Sep" of "Liutolf filius regis"[245]. The necrology of L�uneburg records the death "6 Sep" of "Liuidolfus regis filius"[246]. Regino specifies that he died in Italy and was buried in Mainz St Alban[247]. m ([27 Oct 947/7 Apr 948][248]) IDA of Swabia, daughter of HERMANN I Duke of Swabia [Konradiner] & his wife Regelinda of Swabia (-17 May 986). Widukind names "ducis Herimanni filiam Idam" aswife of Liudolf[249]. Regino records the marriage of "filiam Herimanni ducis" and "Liutolfus filius regis" in 947[250]. "Otto�rex" granted property "in comitatu Herimanni ducis Rehzia" to "abbati nostro Hartberto" at the request of "filie nostre Ite�et Hermanni comitis" by charter dated 7 Apr 948[251]. "Otto�rex" confirmed a donation by "Liutolfo nostro filio eiusque�coniuge Ita" to Kloster Reichenau for the soul of "ducis nostri beate memorie Herimanni" by charter dated 1 Jan 950[252]. The Liber Anniversariorum of Einsiedeln records in May the donation of "Siernza" by "domina Ita�uxor Luitolfi ducis"[253]. Liudolf & his wife had two children: **a) MATHILDE (end 949-6 Nov 1011, bur Rellinghausen). Regino records the birth of "Mathildis filia Liutolfo" at the end of 949[254]. Abbess of Essen [965]. The Liber Anniversariorum of Einsiedeln records in May the donation of "Gruonowa" by "domina Mechthilt ducissa, Liutolfi ducis et It� ducisse filia"[255]. **b) OTTO (954-Lucca 31 Oct 982, bur Aschaffenburg St Peter and Alexander). Regino records the birth of "Liutolfo filius Otto" in 954[256]. He was appointed OTTO Duke of Swabia in 973 by his uncle Emperor Otto II in succession to Duke Burkhard III. "Otto�imperator augustus" confirmed donations of property "de locis Ozenheim, Tetingen�in pago Moiinegouwe in comitatu Eberhardi comitis" by "nobis nepos et equivocus noster Otto dux Sweuorum" to "sancti Petri Ascaffaburg" by charter dated 29 Aug 975[257]. Thietmar records that Emperor Otto installed him as OTTO Duke of Bavaria in [976], after confiscating it from his cousin Heinrich II "der Z�anker" Duke of Bavaria[258], although Carinthia and the Italian marches were taken from the duchy and made into the new duchy of Carinthia. "Otto�imperator augustus" donated property in Regensburg to Friedrich Archbishop of Salzburg by charter dated 21 Jul 976 after consulting "Ottonis Bauariorum ducis, nostri�fratris filii"[259]. He campaigned in Italy with his uncle Emperor Otto. Thietmar records that he took part in the capture of Tarento, and in the battle 13 Jul 982 at which the German army was defeated by a Byzantine/Muslim alliance near Stilo in Calabria[260]. The death of "Otto dux egregius, filius Liudolfi, fratruelis Ottonis secundi", soon after this defeat, is recorded in the Annalista Saxo[261]. The necrology of St Gall records the death "II Kal Nov" of "Ottonis ducis Alamannie"[262]. He is presumably the "Otto dux Sueuorum" whose death is recorded "1 Nov" in The necrology of Merseburg[263]. ===His Parents:=== OTTO, son of HEINRICH I "der Vogelsteller/the Fowler" King of Germany & his second wife Mathilde --- (23 Nov 912-Memleben 7 May 973, bur Magdeburg Cathedral). m firstly (Sep 929) EADGYTH of Wessex, daughter of EDWARD "the Elder" King of Wessex & his second wife �lfleda --- (-26 Jan 946[219], bur Magdeburg Cathedral). ===His sister:=== *2. LIUTGARD ([931]-18 Nov 953, bur St Alban, near Mainz). m ([947]) KONRAD "der Rote" Graf in Franconia Duke of Lotharingia [Salian], son of WERNER Graf im Nahe-, Speyer- und Wormsgau & his wife --- [Konradiner] (-killedin battle Lechfeld 10 Aug 955, bur Worms Cathedral[271]).
b. Note:   BI135348
c. Note:   DI135348
d. Note:   XI135348
e. Note:   NF77167
Note:   Sources for this Information: date: [Ref: ES I #3] 946 [Ref: ES I #11] Ende 947/Anfang 948 [Ref: ES I.1 #10, ES I.1 #8], names: [Ref: Brandenburg 1995 p92], child: [Ref: CMH p424, ES I #3, ES I.1 #10, Moriarty Plantagenet p252] Sources with Inaccurate Information: child: Judith of Marchtal (#21827) wife of Conrad I Duke of Swabia [Ref: ES I.1 #9]


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