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Marriage: Children:
  1. Henry II Of Schlesien: Birth: Abt 1196. Death: 9 Apr 1241 in Liegnitz


Notes
a. Note:   RESEARCH NOTES: Saint Hedwig [Ref: ES I #36, ES I.1 #86B] died as abbess of OCist at Trebnitz [Ref: ES I.1 #86B] ------------- Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Hedwig_von_Andechs Hedwig von Andechs aus Wikipedia, der freien Enzyklop�adie Wechseln zu: Navigation, Suche Disambig-dark.svg Dieser Artikel handelt von der Heiligen Hedwig von Andechs und nicht von der 1997 heilig gesprochenen Hedwig von Anjou. Statue aus der G�orlitzer St.-Hedwigs-Kirche Die Heilige Hedwig von Andechs (auch: Hedwig von Schlesien; (polnisch:Jadwiga l�A�ska) * 1174 in Andechs; � 15. Oktober 1243 in Trebnitz) war Herzogin von Schlesien. Sie gilt auch als Schutzpatronin der Stadt G�orlitz. Im r�omischenGeneralkalender ist ihr Gedenktag der 16. Oktober. Inhaltsverzeichnis [Anzeigen] * 1 Herkunft und Familie * 2 Leben * 3 Verehrung * 4 Literatur * 5 Weblinks Herkunft und Familie [Bearbeiten] Hedwigs Eltern waren der Andechser Graf Berthold IV., Graf von Tirol, K�arnten und Istrien, und dessen Frau Agnes, geb. von Rochlitz aus dem Geschlecht der Wettiner. Hedwigs Bruder Eckbert war Bischof von Bamberg, ein weiterer Bruder Berthold war Patriarch von Aquileia, ihre Schwester Gertrud war mit K�onig Andreas von Ungarn verheiratet. Deren Tochter war die Heilige Elisabeth von Ungarn. Leben [Bearbeiten] Statue in St. Maria (Sehnde) Hedwigsstatue in der Cella von Bad Zell Hedwig wurde im Benediktinerinnen-Kloster in Kitzingen erzogen und mit zw�olf Jahren mit dem Herzog von Schlesien Heinrich I. verheiratet, der 1233 auch Herzog von Polen wurde. Ihrer Ehe entstammten sieben Kinder. Der �alteste Sohnwar Heinrich II. Nach 22-j�ahriger Ehe hat sie der �Uberlieferung nach mit ihrem Mann enthaltsam gelebt. Hedwig und Heinrich I. f�orderten die Vertiefung des christlichen Glaubens und die kulturelle Entwicklung Schlesiens. 1202 gr�undeten sie die Zisterzienserinnen-Abtei in Trebnitz. Als Vorbild christlicher N�achstenliebe unterst�utzteHedwig die Kirche, half den Armen und soll selbst im Winter barfu� gegangen sein. Der �Uberlieferung nach ermahnte sie ihr Beichtvater, Schuhe zu tragen, woraufhin sie die Schuhe in die Hand nahm. Deshalb wird die Hl. Hedwig h�aufig mit Schuhen in den H�anden und einer Kirche in H�anden dargestellt. Nachdem ihr Mann 1238 gestorben war, trat Hedwig in das von ihr gegr�undete Kloster Trebnitz ein und musste erleben, dass 1241 ihr Sohn Heinrich II. in der Schlacht bei Wahlstatt get�otet wurde. Deshalb gr�undete Hedwig zusammen mitHeinrichs Witwe Anna von B�ohmen, der Tochter des b�ohmischen K�onigs Ottokar I. Pemysl, in Wahlstatt eine Benediktinerabtei, f�ur die sie M�onche aus dem Kloster Opatowitz bei K�oniggr�atz beriefen. Nach ihrem Tod im Oktober 1243 wurde Hedwig in der Trebnitzer Klosterkirche bestattet und 1267 heilig gesprochen. Ihre Reliquien sind u. a. im Kloster Andechs, in der Sankt-Hedwigs-Kathedrale in Berlin und in der St.-Gangolfus-Stiftskirche (�Selfkant-Dom�S) in Heinsberg aufbewahrt. Verehrung [Bearbeiten] Briefmarke (1955): 25 Jahre Bistum Berlin Die Heilige Hedwig ist Schutzpatronin von Schlesien und von Andechs sowie des Bistums G�orlitz. Sie wird auch in Berlin verehrt, wo Friedrich der Gro�e f�ur die zugewanderten Katholiken aus Schlesien die Hedwigskirche (sp�ater Hedwigskathedrale) errichten lie�. In Bad Zell rankt sich eine historisch nicht belegbare Legende um das Hedwigsbr�undl, das von ihr entdeckt worden sein soll. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahmen die vertriebenen katholischen Schlesier die Hedwigs-Verehrung mit in ihre neuen Pfarrgemeinden, wo sie zur Symbolgestalt f�ur die verlorene Heimat wurde (z. B. St.-Hedwigs-Kirche in G�orlitz). Heute gilt die heilige Hedwig auch als Patronin der Vers�ohnung zwischen Deutschen und Polen. Literatur [Bearbeiten] * Friedrich Wilhelm Bautz: Hedwig, Herzogin von Schlesien, Heilige. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 2, Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8, Sp. 636�638. * Johannes Derksen: Sie liebte die Liebe. Ein Lebensbild der heiligen Hedwig. St.-Benno-Verlag, Leipzig 1975 * Joseph Gottschalk: Hedwig. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 8. Duncker & Humblot, Berlin 1969, S. 190 f. * Eckhard Grunewald, Nikolaus Gussone (Hrsg.): Das Bild der Heiligen Hedwig in Mittelalter und Neuzeit. Oldenbourg, M�unchen 1996, ISBN 3-486-56178-2. * Augustin Knoblich: Lebensgeschichte der heiligen Hedwig, Herzogin und Landespatronin von Schlesien. 1174-1243. Schletter, Breslau 1860 (Digitalisat) * Walter Nigg: Hedwig von Schlesien. 2. Auflage. Echter, W�urzburg 1993, ISBN 3-429-01372-0 * Jelko Peters: Rudolf Wintnauers �Ubersetzung der �Legenda maior de beata Hedwigi�S: Text und Untersuchungen zu einem Fr�uhwerk der Wiener �Ubersetzungsschule unter Herzog Albrecht III. Edition Praesens, Wien 2003, ISBN 3-7069-0215-X Weblinks [Bearbeiten] Commons Commons: Hedwig von Andechs � Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien * Literatur von und �uber Hedwig von Andechs im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (Datensatz zu Hedwig von Andechs �W PICA-Datensatz �W Apper-Personensuche) * genealogie-mittelalter.de * Neueres Hedwigslied * Hedwig von Schlesien bei �Meister Eckhart und seine Zeit�S Normdaten: PND: 118547631 � weitere Informationen
b. Note:   BI134000
Note:   Sources for this Information: date: 1176/80 [Ref: ES I.1 #86B, ES III.1 #9], parents: [Ref: ES I #36, ES I.1 #86B], father: [Ref: ES III.1 #9]
c. Note:   DI134000
Note:   Sources for this Information: date: [Ref: ES III.1 #9] 14.V 1243 [Ref: ES I.1 #86B] 9.X 1243 [Ref: ES I #36]
d. Note:   XI134000
Note:   Sources for this Information: place: [Ref: ES I.1 #86B]
e. Note:   NF15059
Note:   Sources for this Information: date: 1186 [Ref: ES I #36] 1188/92 [Ref: ES III.1 #9], child: [Ref: ES III.1 #9]


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